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BB-Display in der Steuerzentrale des Eura Mobil PT695EB

Bluebattery das kleinste und beste Strommessgerät im Camper

UPDATE 26.05.2024

Kai Scheffer hat mittlerweile eine sehr gute und einfache Lösung für sein BB-Display vorgestellt. Mit der neuen Version der BB-Display Firmware ist es nun sehr einfach die Daten von Batterie, Solarzellen und Booster aus der Ferne auszulesen. Wie das geht könnt Ihr direkt auf dem BlueBattery Blog nachlesen.

Den BlueBattery von Kai Scheffer aus der Schweiz habe ich schon sehr lange in meinem smarten Wohnmobil verbaut. Der misst sehr zuverlässig die Daten rund um alles was mit Strom zu tun hat. Bei einem hohen Verbrauch wie in meinem smarten Wohnmobil ein nicht weg zu denkendes Gerät. Seit 2020 werkelt das sehr kleine Gerät nun in meinen wechselnden Stromsetups ohne Probleme. Mittlerweile hängt ein Victron MPPT-Solarladeregler und ein Votronic Ladebooster VC 12-12 50 dran und alle übertragen brav ihre Daten an die App.

Mein Bluebattery D2 im smarten Wohnmobil Bild (c) https://www.blue-battery.com/

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LED-Lichtleiste an der Markise des Wohnmobils

Selbst bauen oder einbauen lassen?

Eine Markisenbeleuchtung ist ein LED-Streifen, welcher auf der vollen Länge der Markise nach unten leuchtet. Diese gibt es als Nachrüstlösung für Thule Markisen fertig im Handel* zu kaufen, ebenso die passenden Schienen dazu*. Die baut Euch auch gerne der Händler Eures Vertrauens ein. Aber wir machen das selbst. Wie, das erkläre ich Euch in diesem Blogpost Schritt für Schritt. Es ist nicht besonders schwierig!

An dieser Stelle mein Dank an den Ideengeber zu dieser Idee aus der Eura Mobil Gruppe. Wieder eine super Verbesserung am Wohnmobil. Danke Dir, Thomas!


Wer sich mit Strom nicht auskennt, sollte dazu einen Fachmann zu Rate ziehen, damit nichts schief geht. Für die Ausführung und die damit verbundenen Konsequenzen seid Ihr selbst verantwortlich!

Alles super ausgeleuchtet vor dem Wohnmobil unter der Markise

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Wie kommt ein Smartwomo-Nerd auf das Thema Strahlung?

Der Autor Hannes Schleeh war von 1997 bis 2011 bei der Maschinenringe Deutschland GmbH für das Mobilfunk-Geschäft der Maschinenringe zuständig. Er hat in diesem Zeitraum eng mit allen auf dem Markt befindlichen Mobilfunk-Anbietern zusammen gearbeitet. Aus dieser Zeit stammt sein Wissen über Mobilfunk-Strahlung und deren möglichen Auswirkungen und wie man sich davor schützen kann.

In unserer modernen Welt sind wir ständig Strahlung ausgesetzt. Mobilfunk, WLAN und Bluetooth, je mehr smarte Geräte wir einsetzen, desto mehr Strahlungsquellen umgeben uns. Die meisten Menschen interessieren sich nicht dafür und würden nie auf ihr Smartphone und die Bequemlichkeiten durch Smart Home Technologien verzichten. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch. Auch meine Frau hat generell kein Problem mit den smarten Funkquellen in unserem Wohnmobil. Sie meint nur, das ich es etwas übertreibe. Aber bei sehr guten Freunden von uns, die auch ein Wohnmobil haben, ist die Frau sehr sensibel was Strahlung angeht. Da sie weiß, das ich technisch versiert bin und früher auch mit Mobilfunk zu tun hatte, hat sich mich um Rat gefragt. Daraus ist die Idee für diesen Blogbeitrag entstanden.

Strahlung im Camper wie geht man damit um?

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Wohnmobil-Hacks
Mein drittes fahrendes Haus von 1999 bis 2002 – Bürstner A 532 Junior

Ich fahre seit über 30 Jahren ein Wohnmobil. Vom selbstausgebauten Studenten-Van über einen Integrierten, zwei Alkoven einem weiteren Van und inzwischen einem Teilintegrierten konnte ich schon einige Aufbauformen selbst fahren. Selbst ein Wohnwagen war mal dazwischen. Der Teilintegrierte, den wir heute fahren ist unser erstes Fabrik-neues Fahrzeug. Ich habe mich deshalb noch intensiver mit der Wohnmobiltechnik beschäftigt. Ich möchte genauer wissen und verstehen, was da alles in so einem modernen fahrenden Haus abläuft. Auf der anderen Seite hört und sieht man sehr viele Horror Storys von verpfuschten Einbauten und schlechten Reparaturen, dass man es lieber gleich selber machen möchte. Nach dem Motto an mein Mammut, ja so nennen wir unseren Teilintegierten liebevoll, lasse ich nur Wasser und meine Hände.

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Vorstellung_Der_neue_Nissan_Leaf_2017

Nissan fuses pioneering electric innovation and ProPILOT technology to create the new Nissan LEAF: the most advanced electric vehicle for the masses

Morgen werde ich nach Teneriffa fliegen, um den neuen Nissan Leaf 2.0 Probe zu fahren. Der neue Leaf 2.0 ist ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug, in der zweiten Generation. Laut Wikipedia wurde der erste Nissan Leaf bereits im August 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf den Markt kam er dann 2010. Das bedeutet Nissan verfügt schon über fast eine Dekade an Erfahrung mit der Produktion und der Wartung von vollelektrischen Fahrzeugen. Das müssen andere Hersteller, außer Tesla, erst noch nachholen. Weiterlesen

Disruption durch Digitalisierung

Was ist Disruption und was wird uns die Digitalisierung bringen? Das sind häufige Fragen, die sich Menschen in der heutigen Zeit stellen. Keiner weiß genau was uns in den nächsten Jahren erwartet. Ich habe in diesem Blogpost versucht meine Prognose für 2018 zu erstellen.

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Screenshot Ichsagmal.com.jpg

Gunnar Sohn hat einen Prognosen Check für das fast abgelaufene Jahr 2017 auf seinem Blog veröffentlicht. Für 2017 habe ich noch keine konkrete Prognose abgegeben. Aber für 2018 will ich das tun. Weiterlesen

Welcher 360 Grad Fotograf kennt das nicht? Kamera auf dem Stativ fällt um und die Linsen sind kaputt oder haben Kratzer und Dellen. Mir ist das schon drei Mal passiert.

Samsung Gear 360

Samsung Gear 360

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Peking, Juni 2016 meine vorletzte Reise nach China. wir haben dort den Millenium Dome in der Hauptstadt Peking besucht. Da ich mir für den Jesuitenfriedhof extra die Samsung Gear 360 aus Süd-Korea kommen ließ, habe ich im Millenium Dome die ersten Aufnahmen damit gemacht. Das Bild unten ist mit meinem Pro Account auf http://round.me verlinkt und Ihr könnt Euch auf den Rundgang im goldenen Inneren des Millenium Domes begeben.

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Peking, Juni 2016 meine vorletzte Reise nach China. wir haben dort das Millennium Monument in der Hauptstadt Peking besucht. Für den Jesuitenfriedhof hatte ich mir extra die Samsung Gear 360 aus Süd-Korea kommen lassen. Mit dieser 4K 360° Kamera habe ich die ersten Aufnahmen im Millennium Monument gemacht. Das Bild unten ist mit meinem Pro Account auf http://round.me verlinkt. Ihr könnt Euch dort auf den Rundgang im goldenen Inneren des Millennium Monumentes begeben.

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Keiichi Matsuda ist ein Künstler aus Japan, der sich in seinem Projekt Hyper Reality auch mit Augmented Reality befasst. Ich durfte ihn vor zwei Jahren auf der letzten InsideAR in München interviewen. Weiterlesen

Berlin, 12. Oktober 2015
Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom in Deutschland bei Teilnehmern ab 14 Jahren hat ergeben, dass 38 Prozent der Befragten Interesse an einer Datenbrille haben. Weiterlesen

Fonodrom Berlin Heckpiets Guy Fawkes Maske

Augmented Reality (AR) ist eines meiner Themen hier auf schleeh.de. Die Wirklichkeit (Reality) mit zusätzlichen sinnvollen Informationen be- oder anreichern. (Augmentieren) ist das Ziel dieser Technologie. Nicht zu verwechseln mit Virtual Reality, die wie schon der Begriff aussagt eine Künstliche (Virtual) Wirklichkeit (Reality) darstellt. Eigentlich ein Paradoxon. Wer sich näher mit dem Thema Augmented Reality auseinandersetzen will, dem empfehle ich das Buch Augmented Reality von Dirk Schart und Nathaly Tschanz. Darin ist sehr anschaulich und mit vielen Beispielen aus der Praxis erklärt wie AR funktioniert. Weiterlesen

Audi RS7 pilotiertes Fahren Screenshot Audi YouTubevideo

Selbstfahrende Autos – Die größten Geräte der CES

Die CES 2015 ist zu Ende und es wurde wieder ein Feuerwerk an Neuheiten gezeigt. Sinnvolles und weniger sinnvolles war in Las Vegas auf der Messe für Computer Electronic zu sehen. Die größten elektronischen Geräte haben die Automobilhersteller gezeigt. Denn auch im Auto schreitet die Digitalisierung so langsam voran. Alle drei großen deutschen Premiumhersteller nutzten die „Show“ in Las Vegas um neue Gadgets in und um das Fahrzeug herum zu zeigen.

Audi Front Foto: Hannes Schleeh

Audi Front Foto: Hannes Schleeh

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Hannes Schleeh mit einer Epson Moverio BT 200 auf der republica 2014

Hannes Schleeh mit der Sony Augmented Reality Brille auf der republica 2014

Hannes Schleeh mit der Sony Augmented Reality Brille auf der republica 2014 Foto: Sony Mitarbeiter

Was genau von schlauen Köpfen in der nahen Zukunft alles mit Hilfe der inzwischen verfügbaren technischen Mitteln erfunden und umgesetzt werden wird, kann niemand sagen. Aber einige meiner Wünsche und Gedanken möchte ich hier skizzieren:

1. Namen und Gesichter

Geht es Euch auch oft wie mir, dass Ihr jemanden trefft und Ihr sicher seid ihn oder sie zu kennen? Aber der Name zum Gesicht will Euch partout nicht einfallen. Nicht so in der AR-Zukunft. Die in Euer AR-System eingebaute Kamera wird das Gesicht des Gegenüber scannen und mit Euerer Datenbank und dem Internet abgleichen. In Sekundenschnelle wird der Name zum Gesicht gefunden und unter oder über dem Kopf des Gegenüber eingeblendet. Wenn gewünscht wird auch das letzte gemeinsame Treffen und zusätzliche Informationen zur Person eingeblendet. Weiterlesen

Spass im Schnee mit dem Ziesel

Update 18.02.2017
Nach „Schlag den Raab“ waren die Ziesel heute wieder bei der Nachfolgesendung „Schlag den Star“ im Einsatz. Am Traffic auf meiner Webseite konnte man das deutlich merken. Hier der Fight der Stars mit den genialen Renn-Rollstühlen aus dem österreichischen Schwaz:

An einem Samstagmorgen in Schwaz in Tirol. Steile Berge und viel Schnee im Winter. Da kommen die Einheimischen auf Ideen. Vor Allem, wenn sie wie Alois Bauer Karosseriebaumeister, Kfz-Techniker und auch noch Diplom-Ingenieur sind. Elektrische Mobilitätslösungen für eine saubere Umwelt sind das Ziel seiner Fahrzeugschmiede Mattro Mobility Revolutions GmbH. Weiterlesen

Thermal Touch 3D Objekte

Thermal Touch Schach

Thermal Touch Schach Foto: Metaio GmbH

Thermal Touch nennt Metaio seine Neuentwicklung im Bereich Augmented Reality. Damit meint das Münchener Software Unternehmen eine neue Technologie, die eine Infrarot-Kamera mit einer handelsüblichen Smartphone-Kamera kombiniert. Damit wird eine ganz neue Interaktion mit realen Gegenständen möglich. Man muss sich das so vorstellen, das ein vom Menschen berührter Gegenstand an der Kontaktstelle durch die Berührung in der Regel erwärmt wird. Dadurch bleibt auf dem Gegenstand ein kurzzeitiger thermaler Fingerabdruck zurück, den die Infrarot-Kamera sehen kann. Diese Information wird nun in der Augmented Reality Software verarbeitet. Damit kann mit realen Gegenständen interagiert werden. Weiterlesen

Speaker Media Convention Berlin

Die TV-Autonomen kommen: Die Streaming-Revolution frisst ihre Eltern

Die TV-Autonomen kommen: Die Streaming-Revolution frisst ihre Eltern Screenshot

Morgen geht es nach Berlin. Dort findet in diesem Jahr zeit- und ortgleich zur re:publica 2014 die Media Convention Berlin statt. Am ersten Tag von 15.00 bis 16:00 Uhr werden Gunnar Sohn und ich in einem Workshop den Anwesenden die Möglichkeiten via Hangout on Air und anderen Diensten zeigen. Mobil natürlich nur, denn für eine Stunde mein Greenscreen Studio auf- und wieder abzubauen lohnt nicht. Aber dafür kann man unseren Videoblogging Workshop buchen. Weiterlesen

Maria Magdalena im Haarkleid mit ursprünglichem Altar
Bayerisches Nationalmuseum München
Bayerisches Nationalmuseum München Foto: Schleeh

Die Idee entstand im Winter 2013. Zum DLD im Januar wollte Metaio zeigen, was heute mit Augmented Reality möglich ist. Warum also nicht alte Kunst mit neuer Technologie verbinden, dachten sich die Macher der Münchner Software-Schmiede. Beim Bayerischen Nationalmuseum trafen sie auf offene Ohren. Die Generaldirektorin des Museums, Frau Doktor Eikelmann begrüßte uns persönlich zur Augmented Reality Führung durch ihr Museum. Sie erklärte, das sie es sehr gefreut hat, als Metaio mit der Idee auf sie zu kam. Auch Museen müssen sich überlegen, wie sie die junge Zielgruppe der Smartphone und Tablet Nutzer zukünftig ansprechen können. Selbst hätte das Museum auch nicht die finanziellen Mittel zur technischen Umsetzung einer solchen Anwendung gehabt und war deshalb gerne bereit mit Metaio zusammen zu arbeiten.

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Bloggercamp.tv Durchgezappt

Bloggercamp.tv Durchgezappt

Bloggercamp.tv Durchgezappt Foto: Schleeh

Wir machen mal wieder ein Live-Mashup. In einem Hangout on Air zappen wir uns live durch die laufenden Live-Sendungen via Hangout on Air auf Google plus. Bei interessanten Sendungen werden wir uns etwas länger aufhalten. Wir werden die Sendungen „begackern“ und Euch Tipps geben wie man es aus unserer Sicht besser oder anders machen kann. Gute Beispiele wollen wir natürlich loben. Also schaut rein! Und bitte nicht zu bierernst nehmen! Wir machen doch nur Spass! Video nach dem Break. Weiterlesen

Multikopter mit acht Motoren Foto: Schleeh

Multikopter Steuerungselektronik Foto: Schleeh

Multikopter Steuerungselektronik Foto: Schleeh

Heute hatten wir Peter Koppendorfer in der Live-Sendung auf Bloggercamp.tv. Er stellt selbst hochwertige Flug-Drohnen oder Multikopter her. Seit über fünf Jahren beschäftigt er sich beruflich mit den fliegenden Arbeitsgeräten. Weiterlesen

Na endlich! Planung von  #hangoutonair  in Google plus möglich!

Ankündigung vom 29.10.2013 wurde eineinhalb Monate später eingeführt

Ankündigung vom 29.10.2013 wurde eineinhalb Monate später eingeführt

Bereits Ende Oktober wurde es von +Vic Gundotra angekündigt und noch letzte Woche hatte ich nichts dazu gefunden. Jetzt ist es endlich möglich eine Live-Sendung auf Google Plus ohne die bisherige Verwirrung zu planen und zu bewerben.
Es wird automatisch eine Veranstaltungsseite angelegt, in die man einen Trailer einfügen kann. Zusätzlich lassen sich schon im Vorfeld Fragen zur Sendung sammeln und Gäste können eingeladen werden. Wenn es so funktioniert wie angekündigt, stellt das eine enorme Verbesserung für die Planung und Durchführung von Live-Sendungen via Hangout On Air dar. Weiterlesen

Parrot AR Drone 2.0

Wie schafft man es Bilder einer Drohne in einen Hangout on Air einzuspielen?

InsideAR 2013 München Steve Brown Intel talking about Drones
InsideAR 2013 München Steve Brown Intel talking about Drones Foto: Schleeh
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AGRITECHNICA TV - Bereit zum Senden!

AGRITECHNICA TV – Bereit zum Senden! Foto: Tobias Hoops

Schnell und einfach Video Clips erstellen geht am Besten live! Die schnellste Art ein Video zu produzieren, ist über Google Hangout on Air und YouTube Live. Weiterlesen

Helpouts von Google Buchung .jpg

Gestern ging es los mit den Google Helpouts. Ich habe mir gleich den ersten verfügbaren Zeitslot bei Sarah Hill geschnappt. Mit dem Zeitunterschied war das bei Sarah um 9:00 Uhr morgens und bei mir um 17:00 Uhr am Nachmittag.

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Google Helpouts am 4.11.2013 gestartet

Hurra, mein erster Helpout findet heute um 17:00 Uhr statt! Aber leider nicht als Host, also Gastgeber, sondern als Gast. Ich bin noch nicht für die Helpouts frei geschaltet worden.

Meine Webseiten verraten leider, das ich nicht aus einem der teilnehmenden Ländern komme. Alles in Deutsch, wurde mir heute in meiner zweiten Überprüfungssitzung von der netten Dame erklärt.

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Aireal und Metaio

Morgen Abend geht es los! In München werden wir live von der InsideAR der Firma Metaio berichten. Um 19:30 Uhr lassen wir Euch schon mal hinter die Kulissen der Fachmesse rund um Augmented Reality blicken. Mit dabei zwei alte Bekannte, die ich aber bisher noch nie im echten Leben gesehen habe.

Raj Sodhi zeigt seine Aireal und wie man mit Licht magische Momente geschaffen werden. Durch die Kombination einer Tiefen-Kamera mit der Hilfe des projizierten Lichtes, können Alltagsgegenstände wie Tische, Stühle und sogar der menschliche Körper in interaktive Displays verwandelt werden. Dabei verwischen die Grenzen zwischen virtuellen und physischen Welten. Raj wird außerdem Aireal vorstellen, eine neue Technologie, die haptische, taktile Empfindungen in der Luft fühlbar macht. Mit Aireal können virtuelle Objekte, wie ein Schmetterling, der auf  Ihren Körper projiziert wird fühlbar gemacht werden.

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Das Fernsehstudio in der Hosentasche

Mit wenig Aufwand passable Ergebnisse erzielen. Video ist auf dem Vormarsch. Steigende Bandbreiten bei gleichzeitig sinkenden Kosten sowie immer leistungsfähigere Geräte ermöglichen heute nicht nur den mobilen Konsum von Videos, sondern auch die Produktion.

Mobiler Hangout on Air
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Die frappierende Ähnlichkeit der Google Helpouts mit der von mir in diesem Blog vorgestellten Hangpay Geschichte haben mich nicht ruhen lassen.

Meine heutige Recherche hat ergeben, das es bei Hangpay Ende April, Anfang Mai totenstill geworden ist.

Hangpay Google plus

Letzter Eintrag auf der Seite von Hangpay in Google+ am 29.04.2013 Quelle: Screenshot Google+

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Hannes Schleeh zu Hangout in der HRM-Lounge

Wie kann man Hangouts und Hangouts on Air in der Personalabteilung, neudeutsch Human Resources, eines Unternehmens sinnvoll einsetzen? Darum wird es unter anderem am Donnerstag nachmittag im ersten Hangout on Air der HRM-Lounge gehen.

Hannes Schleeh zu Hangout in der HRM-Lounge
Hannes Schleeh zu Hangout in der HRM-Lounge
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Mit Hangout on Air befasse ich mich ja schon seit längerer Zeit in diesem Blog. Die Hangouts on Air werden live über Google Plus und Youtube ausgestrahlt. Seit letzter Woche anscheinend auch höher aufgelöst in HD mit 720p. Zumindest kann man beim Abrufen der gespeicherten Sendungen inzwischen 720p einstellen. Ich konnte bisher noch keinen signifikanten Qualitätsunterschied zu unseren letzten Sendungen im bloggercamp.tv feststellen. Das liegt sicher nicht an der Kamera und den Einstellungen. Die Kamera kann Full HD mit 1080p und die Übertragung läuft mit HD 720p.

Youtube Live Streaming weltweit nur nicht in D Weiterlesen

Hangout on Air in High Definition

Still und heimlich hat Google die Auflösung für seinen Livestreaming Dienst Hangout on Air von bisher 480p auf 720p hochgeschraubt. Seit heute werden die Live Sendungen, die über Google plus gestartet werden und auf Youtube eingestellt werden mit der höheren Auflösung gefahren.

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Kuhstall

Von einem landwirtschaftlichen Magazin wurde ich beauftragt einen Artikel über Cloud Computing in der Landwirtschaft zu erstellen. Meinen Ruf als Internet Techie habe ich in der Landwirtschaft über Jahre hinweg gefestigt. Bei den Maschinenringen war ich 1997 der Erste und Einzige mit einer Email-Adresse. Als ich 1999 eine Internetseite für den Verband und die GmbH anschob, musste ich mir Sprüche wie: „Was wollen wir denn mit Internet in der Landwirtschaft, das ist doch nur was für Spinner!“ Manchmal behalten die Spinner dann doch Recht und es kommt wie von ihnen prophezeit.

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Ein Jahr kennt die Welt nun schon die AR-Brille von Google. Auf der Google Entwicklerkonferenz 2012 wurde sie der Welt erstmalig vorgestellt. Das Medienecho und der Hype nahmen ihren Lauf. Die Entwickler konnten sich eine der ersten Brillen für schlappe 1.500 US Dollar sichern. Ausgabe des neuen elektronischen Gadgets war für Anfang 2013 angekündigt.

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Dr. Brautmeier verleiht #Bloggercamp Pionierstatus - Medienrecht nicht mehr zeitgemäß

Eine Woche nach der Ankündigung der Bundeskanzlerin, sich den Bürgerfragen über den Google Streamingdienst Hangout on Air zu stellen, hatten wir den Vorsitzenden der Kommission für Zulassung und Aufsicht aller Landesmedienanstalten in unsere Livesendung. Dass sich Herr Dr. Jürgen Brautmeier unseren Fragen stellt, hat einen Grund. Haben doch wir eine Woche davor als Erste die heikle Frage nach der Sendelizenz für den Hangout der Kanzlerin gestellt.

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Von meinem Bloggercamp Kollegen Gunnar Sohn:

Bonn/Berlin, 25. März 2013 – Wirtschaft und Politik sind in Deutschland seltsam lustlos auf dem Weg in eine vernetzte Ökonomie. Man suhlt sich in den Erfolgen als Exportnation aus den guten alten Tagen der industriellen Massenproduktion und spekuliert auf eine industrielle Renaissance. Auf Facebook oder Google marschiert man wegen des guten Tons, aber intern wird auf den Einsatz von Social Web-Werkzeugen wenig Wert gelegt. Es könnte ja die hierarchische Statik der eigenen Organisation ins Wanken geraten:

„Die meisten warten ab. Das hemmt das Neue beträchtlich und verzögert den Übergang so sehr, dass man in gewisser Weise annehmen kann, es werde gar keinen geben“, moniert der Publizist Professor Gunter Dueck.

Die deutsche Unlust zur digitalen Veränderung

Es dominiert die unverkennbare Unlust. Die Verlage haben keine Lust auf eBooks und kapitulieren in Schockstarre vor Amazon, das Fernsehen hat keine Lust, sich mit den nebenbei im Kleinen betriebenen Internetkanälen herumzuschlagen. Banken ergötzen sich an jeder Filiale, die noch offen ist. Die schrumpfenden Tageszeitungen wollen nicht so richtig wahrnehmen, warum sie nur noch halb so dick sind, weil Anzeigen der Sparten Immobilien, Kontakte, Stellenangebote oder gebrauchte Autos auf Portale im Netz und in Smartphone-Apps abwandern.

„Die Unlust ist so sehr spürbar, dass man auch von Abwarten sprechen kann, dessen schlechtes Begleitgewissen durch halbherzige Versuche gemildert wird“, sagt Dueck.

Die Politik ergeht sich in aktionistischer Symbolpolitik und bringt noch nicht einmal die eigenen eGovernment-Projekte erfolgreich auf den Weg – Bund Online dürfte noch als vage Erinnerung abrufbar sein.

„Deutschland verliert international den Anschluss und gleitet ins digitale Mittelmaß ab“, warnt Dr. Roman Friedrich von der Unternehmensberatung Booz & Company.

Er spricht sogar von einer technologiefeindlichen Einstellung der Wirtschaft. Fast alle Branchen seien unterdigitalisiert.

„Wir fallen sogar zurück. Es gibt in Deutschland eine gewisse Technologiefeindlichkeit, auch in Unternehmen. In Nordeuropa gibt es beispielsweise eine viel höhere Affinität zu neuen Technologien“, sagt Friedrich.

Die Frage, wie wir als Gesellschaft und als Wirtschaftsstandort mit der Digitalisierung umgehen, ist nach Ansicht von Thomas Knüwer die größte Herausforderung unserer Zeit.

„Deutschland, vor allem die deutsche Politik, glaubt sie mit einer Verweigerungshaltung beantworten zu können. Das wird nicht reichen“, so der Indiskretion Ehrensache-Blogger.

Und er meint damit nicht nur die Entscheidung von Bundestag und Bundesrat für das Leistungsschutzgesetz, um Verlegern gegenüber Google den Rücken zu stärken, ohne die eigenen Geschäftsmodelle in Frage stellen zu müssen.

„Angesichts der anhaltenden Rechtsunsicherheit ist es keinem Gründer anzuraten, in der Bundesrepublik ein digitales Unternehmen zu starten“, erklärt Knüwer.

Wenn Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler behauptet, dass Deutschland „das coolste Land” sei, ist dies genauso weltfremd und naiv wie der Glaube der CSU-Bundestagsabgeordneten und Vize-Generalsekretärin Dorothee Bär, dass die deutsche Netzpolitik besser werde.

Es sei deshalb nachvollziehbar, so bwlzweinull-Blogger Matthias Schwenk, wenn immer mehr Talente das Land verlassen.

„Schon aus Prestigegründen ist es für junge Deutsche viel attraktiver nach Kalifornien zu gehen und dort zu versuchen, eine Firma aufzubauen. Auch Berlin und andere größere Städte sind unterrepräsentiert und die Politik macht zu wenig, um diese Märkte zu erschließen und neue Arbeitsplätze in der vernetzten Ökonomie hervorzubringen. Wir sind da auf eine komische Art relativ träge.“

Er kann es sich nicht erklären, warum Deutschland eine Verschiebung der Technologien in die vernetzte Welt nicht stärker als Chance begreift und in der Spitze mitspielt. Über Jahrzehnte seien wir als Industrienation immer vorne gewesen. Die Notwendigkeit der digitalen Transformation werde nicht gesehen – auch nicht in den Industrieverbänden.

„Dass sich die Technologien verändern und verschieben, bekommt kaum einer so richtig mit. Die Politik schläft und von den Industrieverbänden kommt auch zu wenig. Diese alten Herren, die selber noch mit der Hand am Arm arbeiten, können die digitale Sphäre gar nicht nachvollziehen, weil sie es selbst nicht erleben. Da werden die Tagesmappen noch von der Sekretärin ins Chefzimmer reingetragen, um alles sehr schön auf Papier abzuzeichnen. Wer so arbeitet, sieht nicht, was sich wirklich bewegt“, kritisiert Schwenk.

Erst wenn Märkte richtig einbrechen, werde es wohl ein Umdenken geben. Die netzökonomischen Themen stehen aber selbst bei den Internetaktivisten kaum eine Rolle. Es dominieren Debatten über Datenschutz, Staatstrojaner, Netzneutralität oder Urheberrecht. Von den meisten aktiven Bloggern, die sich mit Netzpolitik befassen, werde das Internet als Medium für Inhalte gesehen.

„Das Netz ist aber auch Möglichmacher für neue Geschäftsmodelle und vernetzte Wertschöpfungsketten. Das haben nur wenige Netzaktivisten im Blick. Da gibt es aber auch aus den Forschungsinstituten und Hochschulen zu wenig Unterstützung. Auch von dort müsste mehr geliefert werden“, resümiert Schwenk.

Es folgen in den nächsten Tagen und Wochen Hangout on Air-Gespräche über neue Ideen für die netzpolitische Agenda. Wer an einem Masterplan Internet mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen.

Meine persönlichen Eindrücke von der CeBIT 2013.

CEBIT-Besucherzahlen Foto- Graf Foto

An der obigen Kurve sieht man sehr schön, wie sich die CeBIT Besucherzahlen seit 2001 kontinuierlich bergab bewegen. Trotzdem habe ich mich 2013 wieder nach Hannover begeben. Da ich Anfang März einen Workshop bei einem Kunden 100 km von Hannover entfernt hatte und der Termin am Tag darauf kurzfristig verschoben werden konnte, machte ich einen Abstecher nach Hannover. Am Mittwoch den 6.3.2013 habe ich mit meiner neuen Logitech Webcam einen Hangout on Air über UMTS aus meinem Wohnmobil gegenüber der Halle 13 gestartet.

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Mit der Logitech Broadcaster Wi-Fi Webcam bekommt man am Mac eine sehr kleine und gute externe Kamera ohne Kabel. Über ein bestehendes WLAN wird die Kamera am Computer angeschlossen.

Logitech® Broadcaster Wi-Fi® Webcam
Logitech® Broadcaster Wi-Fi® Webcam
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Düsseldorf, 25. Februar 2013, – Wachsende Datenmengen, Cloud Computing, mobiles Internet und die Unberechenbarkeit sozialer Netzwerke setzen IT-Führungskräfte in Unternehmen immer mehr unter Druck. Welche Eigenschaften sind gefragt, um mit diesen Aufgaben richtig umzugehen? Eine Marktanalyse von Brocade hat fünf Typologien verortet, die man im IT-Management vorfinden kann. Da gibt es den Vollstrecker, den Mediator, den Evangelist, den Dinosaurier und den strategischen Berater.

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Google Hangout on Air MikrofonDie Resonanz auf unser weltweit erstes virtuelles Blogger Camp ist durchweg positiv. Viele der beteiligten Blogger und Internetseiten haben über unser Medienexperiment wohlwollend berichtet. Die wichtigsten und interessantesten habe ich für Euch aufgeführt. Sollte ich jemanden in der Eile vergessen haben einfach melden und ich packe ihn noch gerne mit rein.

 

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Google Cebit 2011
Google Plus Logo in Rot

Obwohl Facebook immer noch wächst und das größte soziale Netzwerk im Internet ist, mausert sich Google plus immer mehr zu einem Konkurrenten. In der letzten Woche hat Google plus sogar das Netzwerk LinkedIn bezogen auf die Anzahl der eindeutigen Nutzer überholt. Google plus ist jetzt auch in YouTube integriert. Wenn man die beiden Netze zusammen zählt schlagen sie in den USA bei der Anzahl der Nutzer sogar Facebook.

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Informare LogoAuf der Informare 2012 haben wir zu den Themen Digitalisierung, Zukunft des Internets und Social Media diskutiert.

Hier der Mitschnitt der Live-Übertragung ins Internet. Weiterlesen

Google+ LogoWie im  letzten Artikel  von Hannes Schleeh berichtet, hat Google im Handstreich alle Google Places Einträge über Nacht in Google Plus Seiten umgewandelt. Google geht dort ohne Rücksicht auf die Kunden vor. Keine Ankündigung, keine Vorwarnung. Es wurden einfach vollendete Tatsachen geschaffen. Damit wurden ganze Branchen in Aufregung versetzt.

Aber was steckt hinter diesem Tun? Weiterlesen

Friseur Suche Google

Google Local ButtonAls Inhaber eines Geschäftes oder als Selbständige(r) haben Sie sicher ein Interesse daran gefunden zu werden. Dazu nutzen in Deutschland 85 % die Suchmaschine von Google. Wer also gefunden werden will sollte sich darum bemühen bei Google auf die erste Seite zu kommen. Das ist schwer! Denn unter Ihrem Namen oder dem Ihres Business werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit, richtige Schreibweise vorausgesetzt, noch auf der 1. Ergebnisseite stehen. Aber wer von Ihren potentiellen Neukunden kennt schon Ihren Namen? Wenn Sie ein lokal ansässiges Geschäft haben, dann ist es schon einfacher, da Sie in diesem Fall nur mit den Mitbewerbern in Ihrem direkten Umfeld konkurrieren. Weiterlesen

Diesen Vortrag habe ich vor dem Verband der privaten Brauereigasthöfe anlässlich der Jahrestagung in Höchstadt an der Aisch gehalten. Weiterlesen

Google Ripples sind in Deutschland noch sehr unbekannt. Das liegt zum Einen daran, das man sie nur sehen kann wenn man Englisch als Sprache eingestellt hat und zum Anderen das sie sich nur auf der Profilseite und bei sehr häufig geteilten Artikeln finden. Doch für Unternehmen stecken einige Vorteile in diesem Feature, das Google Plus im Oktober 2011 bereits eingeführt hat. Mit dieser Funktion können Unternehmen feststellen wie und über wen sich ihre Nachrichten verteilen.

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Pinterest Meine Bilder

Die Idee ist, wie alle guten Ideen, einfach. Pinterest bildet die gute alte Pinwand virtuell im Internet ab. Weiterlesen

Vor einer Woche waren wir auf einem runden Geburtstag eingeladen. Der Bruder des Geburtstagskindes ist Anfang 60 und erst vor 4-5 Jahren erblindet. Da wir in die gleiche Richtung fuhren, haben wir ihn und seine Tochter ein Stück des Weges mit genommen. Während der Autofahrt unterhielten wir uns. Da er wie ich ein passionierter Fahrradfahrer ist und war, drehte sich unser Gespräch erst um das Fahrradfahren und Alpenüberquerungen. Heute fährt er Tandem und hat noch viel Spass dabei. Mir fiel schon bei den letzten Begegnungen auf welche massive Lebensenergie er trotz seiner verlorenen Sehkraft versprühte. Es schien ihn nicht unglücklich gemacht zu haben, das er sein Augenlicht verloren hatte.

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Hannes Schleeh in seinem Hangout on Air Studio im Pressezentrum Messe Hannover Foto Tobias Hoops

 

Ich habe schon für meine frühere Firma Filme produziert. Produziert bedeutet selbst gefilmt und selbst geschnitten. Damals war das noch sehr kompliziert und sehr aufwendig. Da ich am Apple Mac arbeite, habe ich 2 Apple Programme genutzt. Einmal Final Cut Express, eine abgespeckte Version des Profiprogramms Final Cut Pro und das mit jedem neuen Mac mitgelieferte iMovie. Weiterlesen