Mittlerweile habe ich sehr viele Gadgets in meinem Wohnmobil verbaut, die sich über Bluetooth und eine passende App am Smartphone auslesen oder sogar steuern lassen. Aber dazu muss man in Bluetooth Reichweite sein und die beträgt im Normalfall nur wenige Meter. Anfragen an die Hersteller der Apps ob das auch aus der Ferne geht waren nicht zielführend. Meistens bekomme ich dann zu hören, das braucht keiner, oder Sie haben aber Ideen.

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Abwassertank unter dem Wohnmobil – Lösung für den Einbau der SuperSense

In meinem Blogpost vom 22.02.2021 habe ich Euch den Einbau und die Genauigkeit der SuperSense Messgeräte am Beispiel meines Frischwassertanks erklärt. Den Abwassertank hätte ich damals auch gerne mit diesen genialen Füllstandsmessgeräten erfasst, jedoch kommt man beim Teilintegrierten von Eura Mobil wie bei vielen anderen Modellen an diesen Tank nur von unten dran. Der Tank hängt isoliert unter dem Boden hinter der Achse. Darüber ist der mit nur 11 Zentimeter hohe Doppelboden, auf dem der Rest vom Wohnmobil steht. Von oben dran zu kommen – keine Chance.

Isolierter Abwassertank Eura Mobil Profila PT695EB mit geöffnetem elektrischen Ablassventil
Isolierter Abwassertank Eura Mobil Profila PT695EB mit geöffnetem elektrischen Ablassventil

Nach dem Einbau und den positiven Erfahrungen mit dem SuperSense Sensor im Frischwassertank ließ mir das Problem mit dem Abwassertank keine Ruhe. Als ich dann auf der Webseite des Herstellers Comworks sah, dass der Sensor auch in den Ablauf des Abwassertanks eingebaut werden kann, sah ich eine Chance auch hier genauere Messdaten als mit den „Schätzstäbchen“ zu erhalten.

Montage SuperSense direkt am Ablassrohr Foto Comworks
Montage SuperSense direkt am Ablassrohr Foto Comworks

Leider war bei meinem Tank das Zwischenstück zwischen dem Tank und dem Ablassventil zu kurz. Das hatte ich in einem Telefonat mit dem Hersteller heraus gefunden. Ich habe den Inhaber der Comworks GmbH gefragt, ob es denn auch möglich wäre, den Sensor genau wie beim Frischwassertank in den Deckel der Reinigungsöffnung einzubauen, der leider nach unten zur Strasse und nicht wie beim Frischwassertank nach oben zeigt. Er überlegte kurz und konnte mir mitteilen, dass dies gehen würde. Er ging schnell in seine Werkstatt und hat ausgemessen, wie lange der Meßschlauch bei dieser Einbauvariante sein muss. Es sind genau 22 Zentimeter ohne und 30 Zentimeter mit dem Metallendstück. Damit hängt der Schlauch auf dem Tankdeckel eingebaut einmal in einem Halbkreis bis er wieder auf dem Tankdeckel aufliegt.

Draufsicht und Seitenansicht Tankdeckel Abwassertank Einbau SuperSense Sensor kopfüber von unten

Das Schlimmste beim Einbau war es, den Sensor mit Strom zu versorgen. Da die Zuleitung aus dem Fahrzeug ins Freie und unter die Isolierung des Tanks eingebaut werden musste. Gott sei Dank hatte ich erst vor Kurzem zwei 12 Volt Steckdosen in die Heckgarage nachträglich eingebaut. Deren Zuleitung habe ich im doppelten Boden nach hinten in den Kleiderschrank verlegt. Dort bin ich von der Verteilerdose in die Garage und dort habe ich die 12 Volt Leitung in einem Kabelkanal auf die Fahrerseite rüber und dort durch die Ablauföffnung für Wasser in der Garagenwanne nach unten aus dem Fahrzeug zum Abwassertank hin verlegt. Die Anschlüsse der SuperSense in eine kleine Feuchtraumdose via Wagoklemmen angeschlossen.

Der Einbau der SuperSense in den Tankdeckel

Der Einbau der SuperSense in den Tankdeckel ist derselbe, wie beim Frischwassertank und den habe ich im Blogpost „GENAUE MESSWERTE STATT STÄBCHEN-SCHÄTZUNG“ bereits beschrieben. Ihr könnt Euch aber auch dazu das Video von Jürgen Rode von Womo.blog auf YouTube ansehen.

Achtung beim Verwenden von Wagoklemmen im Wohnmobil!

Solltet Ihr Wagoklemmen einsetzen, dann entweder die verdrillten nackten Kupferlitzen direkt einklemmen oder besser Presshülsen ohne Plastikkappen verwenden. Die Plastikkappen könnten verhindern das die Litzen bis ganz hinten geschoben werden können und könnten so leicht herausrutschen. Zudem ist nur wenn die Litzen bis ganz hinten drin stecken ein ausreichender Stromfluß gegeben.

Comworks SuperSense – Qualität Made in Germany

Was mir besonders gut an Comworks gefällt, ist die App und das Online-Portal zu den Sensoren. Damit hat man alle Füllstände im Blick. Die Entwicklung und der Betrieb einer guten App für iOS und Android und eines Webportals kostet auch ihren Preis. Zudem bietet der Hersteller Lösungen für alle denkbaren Füllstände. Egal ob Reifendruck, Gastank, Gasflaschen und selbst Diesel- und Feststofftanks können mit den Sensoren von Comworks ausgelesen werden. Das Ganze wird hier in Bayern entwickelt und gefertigt. Das führt natürlich zu höheren Preisen, aber auch zu Top-Qualität Made in Germany. Aber wer billig kauft, kauft drei Mal und der Zeitaufwand für den Einbau ist auch nicht zu vernachlässigen. Auch wenn ich das selber mache, will ich das nur einmal machen. Zudem möchte ich mir vor meiner Frau keine Blöße geben. Sie hat immer Angst, das uns von meinen Technik Gadgets mal eines unterwegs ausfällt.

Affiliate Link zu Comworks

https://t1p.de/pto2

Wenn Ihr über diesen Link bestellt, bekomme ich eine kleine Provision vom Hersteller und Ihr bezahlt nur den regulären Preis. Damit unterstützt Ihr Anleitungen und Blogposts wie diesen.

Habt Dank für Euere Unterstützung!

Ich habe bereits die SuperSense Scale in mein Wohnmobil eingebaut und bin derzeit noch am Feinjustieren und Testen. Darüber werde ich bald hier berichten und Ihr müsst Fehler, die ich gemacht habe nicht mehr machen.

Solltet Ihr noch Fragen zum Einbau haben, dann her damit und rein in die Kommentare.

Euer Hannes Schleeh

  • Diskussionen zum Gewicht und Beladung von Wohnmobilen findet man immer wieder regelmäßig in Foren und Social Media. Die 3,5 Tonnen Grenze ist halt nicht einfach zu unterschreiten. Viele Wohnmobile sind schon ab Werk mit einer viel zu geringen Zuladung unterwegs.
  • Ein Mobil für vier Personen mit einer Masse im fahrbereiten Zustand von mehr als 3.100 Kilo ist fast nicht für einen längeren Urlaub zu nutzen. Zudem tricksen die Hersteller bei den Angaben. Da wird das Fahrzeug in der oft nackten Grundausstattung ohne Markise, Fernseher und anderen sinnvollen Ausstattung angegeben. Auch der große Frischwassertank hat eine „Fahrstellung“, bei der gerade einmal 10 bis 25 Prozent des Volumens gefüllt sind. Der Fahrer ist mit 75 Kilo berechnet. Dann genehmigen sich die Hersteller auch noch eine Gewichtstoleranz von 5 Prozent. Die jedoch leider meist nach oben zeigt. Fünf Prozent von 3.100 Kilo sind schlappe 155 Kilo. Dann wiegt das Fahrzeug 3.255 Kilo in „fahrbereitem“ Zustand!
Mit vielen Extras steigt beim Wohnmobilkauf nicht nur der Preis, es sinkt auch massiv die Zuladung!

Also aufpassen beim Kauf, wenn die Zuladungsreserven zu gering sind, droht permanente Überladung. Besser ein Fahrzeug bei oder nach der Übernahme wiegen um sicher zu gehen, das alles so wie im Prospekt und im Kaufvertrag versprochen ist.

Jeder findet in der Nähe geeichte Fahrzeugwaagen um den IST-Zustand festzustellen
  • Auch beim Zubehör zahlt sich Zurückhaltung bei der Bestellung aus. Denn das Gewicht der Extras schränkt die Zuladung weiter ein. Ein weiterer Tipp ist es in ein Maxi-Fahrwerk (Fiat und Ähnliche) zu investieren. Damit fällt eine spätere Auflastung wesentlich einfacher aus. Zudem ist ein Wohnmobil mit Maxi- oder Heavy-Chassis auch technisch schwer zu überladen. Die höheren Achslasten und die höhere Tragfähigkeit der Rad-Reifen-Kombination bietet wichtige Reserven. Die erkauft man sich mit 40 Kilo Mehrgewicht gegenüber dem Light-Chassis

Informationen zur Masse im fahrbereiten Zustand findet ihr auf der Seite https://www.wohnmobil-recht.de/news/masse-in-fahrbereitem-zustand-545

Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit, gewogen zu werden, relativ gering. Aber wenn es dann soweit ist, was kommt da auf den Fahrer / die Fahrerin an Ungemach zu? Jetzt kommen wir zu den Mythen im Umfeld der Überladung.

Ich lese und höre immer wieder die Behauptungen, dass man, wenn man denn dann erwischt wurde, nicht nur eine Strafe für die Überladung erhält, sondern zum Beispiel in Österreich auch noch ein Mautvergehen sowie eine Straftat wegen Fahrens ohne den passenden Führerschein begangen haben soll. Das ist schlichtweg falsch!

Aber der Reihe nach:

Strafen für Überladung
Eine Überladung kann darin bestehen, das das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs oder des Fahrzeugs mit Anhänger überschritten wird. Wie hoch die Strafen in verschiedenen Ländern dafür ausfallen können, steht hier, hier und hier.

Achslast-Überschreitung
Wenn das Wohnmobil insgesamt nicht zu schwer ist, aber falsch beladen, kann auch die zulässige Achslast auf einer Achse, meist die Hinterachse, überschritten worden sein. Dann kann man durch Umpacken von schwerer Ladung das Problem theoretisch lösen. Bei langen Überhängen und Heck Trägern am Wohnmobil kann das auch unmöglich werden. Theoretisch könnte auch die Tragfähigkeit einzelner Rad/Reifen Kombinationen überschritten sein. Das ist aber als Einzelfall eher unwahrscheinlich, da die Verwiegungen in der Regel achsweise erfolgen.

Begehen wir ein Mautvergehen bei Überladung?

Maut- und / oder Führerscheinvergehen
Wie sieht es denn nun mit einem Maut Vergehen aus? Das überladene Wohnmobil ist ja definitiv schwerer als die 3,5 Tonnen bis zu denen man z.B. ohne GoBox und mit nur einem Pickerl in Österreich die Autobahn befahren darf. Hier gilt aber ebenso wie beim oft angeblichen Führerscheinvergehen, es zählt das zulässige Gesamtgewicht und nicht das tatsächliche.

Nachdem man überladen erwischt wurde, darf man sowieso erst weiterfahren, wenn das Fahrzeug wieder das richtige Gewicht hat. Dann passt auch das Pickerl und der Führerschein wieder zur Fuhre.

hGesamtgewicht aller 4 Räder gemessen mit der Reich Waage ttps://t1p.de/qeut

Also achtet auf die Gewichtsgrenzen bei Euerem Wohnmobil, denn das verringert nicht nur die Gefahr, bei einer der sehr seltenen Wiegeaktionen der Polizei erwischt zu werden, sondern auch massiv die Sicherheit Eueres Gefährts während der Fahrt. Überladen einen Unfall zu haben, egal ob verschuldet oder unverschuldet führt zu großen Nachteilen bei der Schadensregulierung und Klärung der Schuldfrage.

Mir selbst ist schon mal ein Unfall mit dem Wohnmobil auf der Autobahn passiert. Ein PKW hat mich auf regennasser Fahrbahn ohne ersichtlichen Grund massiv ausgebremst und dadurch ist bei meinem anschließenden Ausweichmanöver der linke Vorderreifen geplatzt. Das Ergebnis war ein Totalschaden, wie man auf den Bildern sehen kann. Eine Überladung war Gott sei Dank nicht gegeben, da ich alleine mit dem Wohnmobil auf Rückfahrt von einer Messe war. Auch ist niemandem etwas dabei passiert. Ich habe daraus gelernt, das man mit so viel bewegter Masse besser langsamer und vorsichtiger und vor Allem nicht überladen fährt.

Bei einem Unfall reagiert ein Wohnmobil anders als ein PKW – vor allem bei Überladung

Also achtet auf das Gewicht bei Eueren Fahrzeugen und fahrt vorsichtig mit angepasster Geschwindigkeit und technisch einwandfreier Beladung. Gewogen werden nur die wenigsten von uns jemals werden, wem das passiert ist, der möge doch darüber in den Kommentaren berichten. Das ist aber kein Grund sein Reisemobil wissentlich zu überladen.

Der richtige Reifendruck im Wohnmobil Reifen

Dies ist der erste Teil meiner fünfteiligen Reihe Wohnmobil Mythen. Es gibt einige Themen, die immer wieder kontrovers in Foren und Social Media zu Wohnmobilen diskutiert werden. Bei manchen werden immer wieder Halb- oder Unwahrheiten verbreitet. Diesen Mythen möchte ich in dieser Serie mit Fakten und meinen eigenen Erfahrungen begegnen.

Mythos No. 1: Es muss der vom Wohnmobil-Hersteller vorgeschriebene Reifendruck gefahren werden

Bei fast allen Wohnmobilen auf Fiat Ducato Basis und den baugleichen Modellen, Citroen Jumper und Peugeot Boxer, schreiben die für die letztendliche Strassenzulassung verantwortlichen Wohnmobil Hersteller einen Reifendruck von 5,5 Bar auf beiden Achsen vor. Egal ob auf einem Light Chassis (bis 3,5 t) oder einem Maxi Chassis und völlig unabhängig von der Beladung des Fahrzeugs. Von den PKW’s kennen wir es anders. In der Fahrschule wurde uns beigebracht, den Reifendruck an die Beladung anzupassen. Denn weder ein zu hoher noch ein zu niedriger Reifendruck ist gut für die Räder unserer Fahrzeuge. Bei einem zu hohen Reifendruck fahren sich die Reifen in der Mitte stärker ab und haben eine kleinere Kontaktfläche zur Straße. Bei zu niedrigem Reifendruck walken die Reifenflanken wodurch sie sich stark erhitzen können, bis hin zum Reifenbrand. Sicher möchte niemand einen brennenden, aber genauso wenig einen falsch abgefahrenen und bockharten Reifen. Warum sollte sich das bei Wohnmobilen anders verhalten?

Die meist vorgeschriebenen 5,5 Bar Druck entsprechen dem maximal möglichen Reifendruck. Bei meinen Michelin Agilis Camping steht 80 PSI auf der Reifenflanke, das entspricht 5,516 Bar. Damit fährt sich das Wohnmobil wie mit Vollgummirädern. Jeder Kanaldeckel und jedes Schlagloch wird ungefedert direkt über das Fahrwerk an den Aufbau weiter gegeben.

80 PSI oder 5,516 Bar maximaler Reifendruck auf der Flanke der Michelin Agilis 225 / 75 R16 CP LI 116

Was mich verwundert ist, dass sich bei meinen Reifen die Traglast ab einem Druck von 4,75 Bar nicht weiter erhöhen lässt. Was bringt dann ein um weitere 0,75 Bar höherer Druck noch?

Wer genau wissen will, wie man den richtigen Reifendruck am Wohnmobil feststellt, dem empfehle ich den Blog von Michael Springmann. Er hat das sehr detailliert erklärt.

„Der richtige Reifendruck am Wohnmobil“

— Michael Springmann 5. August 2019

Tabelle meiner Reifen Druck und Tragfähigkeit mit rot markiert

Auch wenn die Wohnmobil Hersteller in diesem Fall zu wissen scheinen, dass die Zuladung ihrer Fahrzeuge meist unzureichend ist, denn welchen Grund sollte diese Übervorsicht sonst haben? Das trifft ganz besonders auf die Vorderachse zu. Denn bei den Light Fahrwerken hat diese eine maximale Traglast von 1.850 kg. Dafür würde laut Michelin Reifendruck Tabelle ein maximaler Reifendruck von 3,5 bar völlig ausreichen.
Probiert es doch mal aus! Fahrt eine Strecke mit 5,5 Bar und lasst danach den Reifendruck auf 3,5 Bar ab und fahrt die gleiche Strecke nochmal. Ich schwöre Euch, Ihr werdet glauben man hätte Euch eine Luftfederung eingebaut. Das schont neben dem Möbelbau im Camper auch die Bandscheiben der Mitfahrer.

Wohnmobil auf ruppiger Piste mit passendem Luftdruck kein Problem

Grundsätzlich ist letztendlich der Fahrer für die Verkehrssicherheit seines Fahrzeugs verantwortlich, also Ihr selbst. Auch auf den vom Reifen Hersteller vorgeschriebenen Luftdruck sollte man achten. Die Anleitung für Michelin habe ich Euch oben verlinkt. Dann steht einer sicheren und gut gefederten Fahrt nichts mehr entgegen. Wenn da nicht die inzwischen vorgeschriebenen Reifendruck Sensoren wären. Die sind natürlich auf einen Solldruck von 5,5 Bar Druck eingestellt. Bei weniger geben sie Alarm im Cockpit aus.

Aber auch das lässt sich lösen. Entweder die Fiat Werkstatt stellt Euch das ein, oder Ihr macht es wie ich und kauft Euch ein USB-Kabel für die OBD-Steckdose im Ducato und das Programm MultiEcuScan. Damit, einem Windows PC und der sehr guten Video Anleitung, die Jo von Pepperitis erstellt hat, schafft Ihr es genau wie ich auch selbst.

Ich schreibe diesen Blog Post auf der Peloponnes in Griechenland, glaubt mir, ich würde hier keinen Kilometer mehr mit 5,5 Bar in den Reifen fahren. Ich habe bei meinem Eura Mobil PT 695 EB auf einem Heavy Fahrwerk vorne 3,8 Bar und hinten 4,3 Bar.

Neue Schwellwerte für die Reifen an meinem Eura Mobil im Programm MultiECUScan

Damit fährt es sich wie auf Wolken. Zudem kann ich auf beiden Achsen nahezu die maximal erlaubte Achslasten bei meinem auf 3,5 Tonnen abgelasteten Maxi Fahrwerk erreichen, ohne zu wenig Tragfähigkeit in den Reifen zu haben. Bei einem nicht überladenen Light Chassis könnte man noch niedrigere Reifendrücke fahren, aber schon ein Bar weniger erhöht den Fahrkomfort enorm. Probiert es aus und schreibt mir Eure Erfahrungen in die Kommentare.

Wir rüsten um auf LED-Scheinwerfer am Fiat Ducato Citroen Jumper Peugeot Boxer
Direkter Vergleich Abblendlicht H7 gegen LED – LED erkennbar an der blauweißen Lichtfarbe

Allgemeine Bauartgenehmigung des Kraftfahrtbundesamt

Endlich! Die Nightbreaker LED H7 Ersatz-Lampen wurden für den Ducato ab Baujahr 05/2014 und dessen Geschwister von Citroen und Peugeot frei gegeben. Ein Schweizer Kollege aus dem Wohnmobil-Forum nutzt diese schon seit März. Von ihm stammt auch der Tipp mit den größeren Abdeck-Kappen, aber dazu später.

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Shanghai im Dezember 2018. China baut voll auf Elektromobilität. Neue Marken schießen wie Pilze aus dem Boden, aber auch bereits bestehende chinesische Fahrzeughersteller produzieren schon Elektroautos in allen Größen und Formen. Auf meiner letzten Chinareise im Rahmen des 2. Deutsch-Chinesischen Automobilkongress, konnten wir uns einen guten Überblick über die chinesische Elektromobilität verschaffen. Weiterlesen

Bekommen die Audi Arbeiter bald Roboter als Kollegen? Werden in China bald mehr Elektrofahrzeuge als Verbrenner von den Bändern der FAW-Audi Fabriken laufen? Diese Gerüchte gingen von dem vom 8. bis 9. November 2018 in Ingolstadt statt gefundenen zweiten MQ Event der Audi AG aus.

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Royole Hat with flexible Display

20180901_084741_241.jpgWie schon in 2017 habe ich auch in diesem Jahr wieder die Internationale Funkausstellung kurz IFA in Berlin besucht. Die Messe ist so riesig, dass man selbst in zwei Tagen nicht alles sehen kann. So habe ich versucht die Hallen mit den Haushaltsgeräten zu vermeiden. Weiterlesen

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Selbstfahrende Wohnmobile, das wär es! @gsohn auf dem #CaravanSalon

Selbstfahrende Wohnmobile, das wär es! Aber Alexa und Co. Machen deshalb keinen Sinn, weil die leider noch auf jeden hören. Solange die nicht meine Stimme 100% erkennt und diese fälschungssicher ist (Siehe Voco), ist das zu unsicher.

Ursprünglich veröffentlicht auf ichsagmal.com: Wir senden auch bei Regen Die Leidenschaft für einen Urlaub im Wohnwagen oder Wohnmobil wird in der Familie vererbt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die forsa im Auftrag von S-Kreditpartner durchgeführt hat. Knapp jeder Zweite (48 Prozent) gibt zu Protokoll, dass er schon als Kind mit…

über Selbstfahrende Wohnmobile werden nachgefragt #Umfrage #CaravanSalon #SKPLive — www.ne-na.me

Einer Studie der Investmentbank UBS zufolge werden 2030 bis zu 60 Prozent aller autonomen Autos auf Technologie von Waymo basieren, wie die Financial Times berichtet. Diese Vorhersage kommt nach einer Reihe von Interviews mit Selbstfahrtechnologieexperten. Laut UBS werden 2030 zwölf Prozent aller Autos – insgesamt 26 Millionen Stück – in Robotertaxiflotten unterwegs sein, und der […]

über Vorhersage: Waymo wird 60% des weltweiten Markts für autonome Auto gewinnen — Der letzte Führerscheinneuling…