Vom Opfer zum Schöpfer


Wer will schon Opfer sein? Aber, ob Du Schöpfer bist oder weiter Opfer spielst hängt nur von Dir selbst ab!
Opfer sein heißt, unbewusst zu erschaffen. Die geistige Haltung die wir einnehmen projizieren wir nach außen. Wer sich wie ein Opfer fühlt, wird als Opfer und schwach wahr genommen.

Wie aber kommt man aus diesem Teufelskreis, dieser Negativspirale raus?

Werde bewusst! Denke bewusst, sprich bewusst und handle bewusst. Sei eins mit dir und in deinem Denken, Sprechen und Handeln. Dazu ist Aufmerksamkeit und genaue Selbstbeobachtung und Disziplin notwendig!

In der Ruhe liegt die Kraft

Das ist anstrengend und intensiv und fällt uns nicht so leicht, wie sich von außen berieseln, bestimmen und treiben zu lassen. Es kann ja so schön sein sich in seinem Opferdenken und Leiden zu suhlen. Dazu braucht man nur einen weiteren Opferdenker, mit dem man sich so richtig über diese sch… Welt auskotzen kann. Wer aber aus diesem Sumpf des Selbstmitleides und des Bedauerns verpasster Chancen heraus kommen will, der muss etwas ändern und an sich und seiner Umgebung arbeiten.

Schöpfer zu sein bedeutet arbeiten. Wie geht das konkret? Suche Dir Menschen die Dich aufbauen! Nutze den gegenwärtigen Augenblick um Deine Zukunft zu gestalten. Die Vergangenheit ist vergangen, die Zukunft nebulös! Nur im Hier und Jetzt kannst Du etwas ändern! Was brauchst Du noch dazu? Ziele! Was willst Du sein? Was willst Du in Deinem Leben erreichen? Was treibt Dich an? Das sind Ziele die es gilt zu sich bildhaft vorzustellen! Male dieses Bild in den schönsten und wildesten Farben, real oder in Deinem Kopf und führe es Dir jeden Tag immer wieder vor Augen. Dann hast Du die Richtung in die es geht.

Dann tue es! Auch auf die Gefahr hin, das es schief gehen kann. Du kannst nur gewinnen, denn jedes Scheitern zeigt uns nur einen Weg wie es nicht geht. Man muss dran bleiben und nicht aufgeben. Als gutes Beispiel dient hier immer Thomas Alva Edison der angeblich erst nach über 1.000 ! Versuchen die Glühbirne erfunden hat. Danach gefragt, ob es denn nicht frustrierend sei, über 1.000 Mal zu scheitern, hat er geantwortet: „Wieso? Ich kenne jetzt mehr als 1.000 Möglichkeiten, wie eine Glühbirne nicht funktioniert!“ Das ist Schöpferkraft! Sich durch nichts und niemand vom Ziel abringen zu lassen. Egal wie krumm die Wege dahin sind, und glaubt mir einen geraden Weg gibt es so gut wie nie, es wird nicht aufgegeben und stehen geblieben. Das macht den Schöpfer aus!

So und jetzt ran an das Zielbild malen und bleibt dran bis es Euch gelingt. Denn Erfolg macht anziehend für mehr Erfolg und das passt nicht zu Opfern.

Zielbild

PS: Wenn jetzt einer sagt: „Das geht ja nicht wie sollen denn alle erfolgreich sein und keiner mehr Opfer. Die erfolgreichen brauchen doch Opfer, auf deren Kosten sie ihren Erfolg erreichen. Dazu sage ich, das stimmt in meiner Welt nicht. Dazu ein einfaches Beispiel. Im Flugzeug bekommt man es auf jede Flug präsentiert. Immer wenn die Stewardessen die Nutzung der Sauerstoffmasken erklären. Denn die sagen nicht stülpen sie die Maske dem erstbesten Kind oder schwachen Menschen über. Die sinnvolle Anweisung lautet: „Ziehen Sie eine Maske zu sich heran und befestigen sie diese und helfen Sie dann Kindern und anderen hilfsbedürftigen Menschen.!“ Denn was nützt ein Schwacher einem andern Schwachen? Nur wenn man selbst stark ist und genügend überschüssige Lebensenergie hat, kann man anderen Menschen denen es nicht gut geht helfen.

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