Caravan Salon Düsseldorf 2025
Meine Anreise und meine Interessen auf der Messe
Zum dritten Mal in Folge besuche ich die weltgrößte Leitmesse der Caravaning-Branche in Düsseldorf. Das ist aus Bayern schon ein Stück Weg. Insgesamt über 600 Kilometer sind es von der Haustür in Aresing bis zum Düsseldorfer Messegelände. Da sitzt man schon eine Weile auf dem Bock.
Die Anfahrt und meine letzten Besuche
Aber wie üblich, fahre ich gemütlich mit dem LKW-Verkehr mit schwimmend auf der Autobahn. Rechtzeitige Pausen verhindern Ermüdungserscheinungen beim Fahrer. So schafft man die Strecke ohne größere Staus in 8 bis 10 Stunden gesamte Fahrzeit. Dann ist man aber geschafft und geniest sein Glas Wein zur Entspannung.
In meinem ersten Jahr bin ich mit der Deutschen Bahn nach Düsseldorf gereist. Das war eine sehr interessante Erfahrung. Früh morgens kurz nach 6 Uhr den ersten ICE von Ingolstadt bis Düsseldorf, ohne Umsteigen, Gott sei Dank, denn das erhöht die Fehlerwahrscheinlichkeit. Zurück war noch spannender mit über einer Stunde Verspätung kam ich dann um 1:14 Uhr in Ingolstadt an. Mit dem Auto dann noch 30 Mnuten nach Hause.
Daher 2024 das erste Mal mit dem Camper. P1 ohne Strom. Man ist ja schließlich autark. War wesentlich besser und ich habe zwei (maximale Anzahl) Nächte auf dem P1 verbracht. Nun dieses Jahr konnte ich nur noch auf dem Schützenplatz in Lohausen reservieren. Auch ein Platz für autarke Wohnmobile. Na, wenn die Sonne ein bischen scheint, reicht dass für drei Nächte mit dem Strom. Die ganzen smarten Teile in meinem Camper ziehen inzwischen mehr als vier Ampere und da habe ich mir früher schon bei 2,5 Ampere Sorgen gemacht.
Angekommen am Stellplatz in Lohausen

Endlich am Stellplatz in Lohausen angekommen, war der Camper eben aufgestellt und gelüftet, da hat mir die Rain Alarm App ein heftiges Gewitter angekündigt.
Früher hätte uns sowas kalt erwischt. Mit Hagel und heftigen Windböhen wurde der Camper gratis gewaschen und um fünf Grad herunter gekühlt. Einen halben Zentimeter große Hagelkörner haben für die Grobwäsche gesorgt.

Der Blick aus dem Seitenfenster zeigt die Heftigkeit des Gewitters.

Meine Ziele auf dem CSD 2025
CSD? Ja die Abkürzung ist eindeutig zweideutig. Geläufiger, als die für die Caravaning Messe, ist die Abkürzung für Christopher Street Day. Das ist der Tag an dem die queere Comunity Party auf den Strassen in freien Ländern feiert. Haben wir zum ersten Mal 1998 in New York erlebt. War ein genialer Strassenumzug.
Aber zurück zum Wesentlichen! Was treibt mich derzeit um? Na ja, der Akku mit 200 Ah könnte mittlerweile größer dimensioniert sein. Also steht Bulltron auf der Liste. Smarte Lösungungen im Camper sind ja mein Hauptthema, deshalb werde ich auf alle Fälle bei Josef Stuffer von Comworks vorbei schauen, um mich über den Stand der CIS 3 aufzuschlauen. Revotion werde ich auch heimsuchen, das ist nicht schlecht, was die Jungs mit Heimspiel hier auf die Beine gestellt haben.
Dann noch zu Bürstner und seinem neuen Modell Signature. Knaus mit seinem Leichtbau-Konzept und natürlich einige interessante Stände in den Zubehörhallen 13 und 14..
Dann habe ich da noch ein super geheimes Projekt namens K.I.T.T. Das wird erst veraten, wenn es im smarten Camper eingebaut ist und funktioniert!
Was war los in den letzten Monaten?
Ja, ich war faul! Extrem faul! Kein Blogpost in den letzten DREI! Monaten. Aber ich mache das in meiner Freizeit und da entscheide ich nach Lust und Laune, wann ich was veröffentliche. Da war halt grad drei Monate Flaute. Dafür gibt es auf meiner Seite keine nervige Werbung und diese beschi..enen Popups! Die hasse ich selbst wie die Pest, egal ob die User oder Werbeeinnahmen bringen. Mir sind ehrliche Leser lieber, die mir mal einen Kaffee oder mehr per Paypal spenden. (Kleiner Hinweis! Es könnten schon ein paar mehr sein!)
Ich habe die letzte Zeit sehr viel mit ChatGPT und Home Assistant verbracht. Das war eine gute und steile Lernkurve. Der mit über 20 Euro gekaufte AI/KI-Sparringspartner möchte den Herren des Geldes natürlich zufrieden stellen. dabei schießt er meist weit über das Ziel hinaus. Man muss den KI-Knecht immer mal wieder auf den Boden zurück holen. Dann lernt er und man selbst richtig viel, denn programmieren kann die KI viel besser als ich.
Mein aktuelles Dashboard



und noch das Dashboard während der Fahrt und direkt danach.

Wenn Euch irgendwas auf meinem Dashboard richtig reizt oder interessiert, schreibt es mir in die Kommentare. Dann werde ich etwas ausführlicher darüber berichten, so wie Ihr es von mir gewohnt seid. 😉
So long, Euer Smartwomo-Blogger Hannes!












Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!