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Raspberry Pi Zero WH im smarten Wohnmobil

Update 2025

Dieser Beitrag ist bereits etwas älter. Deshalb entwickelt sich die Technik weiter. Inzwischen braucht man diese, doch komplizierte Lösung nicht mehr, außer man hat ältere (mehr als 5 Jahre) Bluebattery Geräte verbaut.

Mittlerweile kann man die Bluebattery Geräte über das Bluebattery Display, oder im Falle der WLAN-fähigen Bluebattery Geräte auch direkt per MQTT in Home Assistant einbinden.

Weiterführende Artikel zum Display findet Ihr hier: http://Display für den BlueBattery Mess-Shunt mit MQTT und hier der Link zum Bluebattery BBX200 PRO mit fertig integriertem WLAN und MQTT für Home Assistant. Den habe ich inzwischen bei mir im Smartwomo verbaut. http://BBX200 Pro.



Wer einen BBX200 ohne WLAN braucht, ich habe einen bei mir liegen, der nur ein paar Monate eingebaut war. Anfragen gerne per Mail.

Wie in Folge 1 versprochen, kommt jetzt die Nerd-Variante, seinen Bluebattery via Homeassistant fernauslesen zu können. Nachdem ich fast alle Geräte und Sensoren auch aus der Ferne auslesen oder steuern kann, will ich das natürlich auch mit den Daten zu den Stromflüssen machen können. Die kommen aus dem Bluebattery aber leider nur per Bluetooth raus. Nun gibt es schon seit dem 5. Mai 2021 eine Lösung auf Github von Dr. Daniel Fett, es wird Zeit sich daran zu wagen.

Raspberry Pi Zero WH im Smartwomo

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Bluebattery Apps Homeassistant

Bluebattery – Der Batteriecomputer aus der Schweiz

Wer den tollen Batteriecomputer Bluebattery von Kai Scheffer in seinem Wohnmobil hat, kann per Bluetooth über die App sehr viele Daten zu seinem Energiemanagement im Wohnmobil auslesen. Leider geht das out of the box nur lokal per Bluetooth im oder im direkten Umfeld des Wohnmobils. Kai hat ja seit einigen Wochen einen Bluebattery mit Antenne im Portfolio. Damit kann man dann eventuell die Daten im Haus noch per Bluetooth auslesen, wenn das Wohnmobil nicht all zu weit weg steht.

Mein Bluebattery D2 im smarten Wohnmobil Bild (c) https://www.blue-battery.com/

Der Bluebattery ist der, aus meiner Sicht, beste Batteriecomputer oder auch Smart Shunt im Wohnmobilbereich. Meiner läuft jetzt seit über drei Jahren ohne Probleme. Das hat inzwischen sogar der Götz von WCS erkannt und arbeitet inzwischen auch mit Kai Scheffer zusammen.

Hinweis

Ich selbst habe den D2 von Bluebattery regulär gekauft und selbst in mein smartes Wohnmobil eingebaut. Für diesen Beitrag erhalte ich keine Bezahlung vom Hersteller. Der Bericht entspricht meiner persönlichen und ehrlichen Erfahrung. Lediglich ein Bild stammt von Bluebattery und ist entsprechend gekennzeichnet.

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UPDATE 26.01.2025 – Einfachere Lösung über ESPHome verfügbar

Ich habe auf eine andere Lösung für eine selbst gebaute iNet-Box gewechselt. Die ist besonders für Neulinge in Home Assistant einfacher umzusetzen. Aber auch alle, die diese hier beschriebene Lösung umgesetzt haben und damit nicht zufrieden sind, können ohne die Hardware anzufassen auf die neue Lösung mit ESPHome wechseln.

Hier der Link zur ESPHome Lösung hier auf dem Blog:

Schritt-für-Schritt: Truma Heizung mit ESPHome einrichten


Truma baut keine iNet Boxen mehr

iNetbox für wenig Geld im smarten Wohnmobil

Die iNet Box von Truma gibt es schon länger und mit ihrer Hilfe kann man die Heizung und andere Truma-Geräte fernsteuern. Inzwischen werden die Boxen aber nicht mehr gebaut. Die neue Steuerung Truma iNet X soll diese Lücke schließen. Sie wurde 2021 auf dem Düsseldorfer Caravan Salon vorgestellt und hat große Erwartungen bei den Campern erzeugt. Leider gehen viel der damals angekündigten Features heute immer noch nicht. Auch kann die iNet X, Stand heute, noch nicht alles, was die alte per SMS ferngesteuerte iNet Box kann.

Open Source und Internet bestimmen die Zukunft

SMS ist im Zeitalter von 5G eine Anwendung aus der Gründerzeit des Mobilfunks (2G) und mittlerweile in der Schweiz schon nicht mehr verfügbar. Zudem ist es nicht mehr sinnvoll, für jede Anwendung eine eigene SIM-Karte im Wohnmobil zu verbauen. Heute reicht ein guter Internet-Router im Wohnmobil, der alle geschwätzigen Internet-Geräte mit einem Zugang versorgt. Ein weiterer aus meiner Sicht wichtiger Punkt ist ein Offenes System auf Basis von Open Source. Leider kochen die Hersteller im Wohnmobilbereich immer noch ihre eigenen Süppchen und der Kunde kann die nicht selbst unter einen Hut bringen. Victron Energy hat den Zug der Zeit erkannt und bietet sein Betriebssystem VenusOS für seinen Cerbo GX als Opensource Lösung auf Github an.

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