Die Revotion GmbH ist ein Startup im Bereich Camper Vans und Boote aus Düsseldorf. Sie statten Wohnmobile und Boote mit smarten Aktoren, Sensoren und digitalen Anbindungen der in einem Camper oder Boot vorhandenen Eindrichtungen aus. Ziel ist es ähnlich wie im Smartwomo mit Home Assistant ein einziges smartes Steuerungssystem per App oder Display für alle Geräte im Camper zu haben. Auch eine smarte Fernsteuerung und Auslesung über das Internet geht mit dem System von Revotion.
Das Apple iPhone Air ist so dünn, das da keine physische SIM mehr rein passt. Braucht man heute auch nicht mehr, denn es gibt eSIM-Profile, die man bei kompatiblen Geräten einfach aufspielt. Doch bei den meisten in unseren Wohnmobilen befindlichen Routern ging das bisher nicht.
Eine pysische SIM-Karte auf die man eine eSIM aufspielen kann
Die Lösung bieten pysische SIM-Karten, auf die man dann mit einem Android-Smartphone ein eSIM-Profil aufspielt und diese dann wie eine normale SIM-Karte in seinen Router im smarten Wohnmobil einsetzt. Das geht auch mehrfach und ich habe seit ein paar Monaten eine solche eSIM mit Telekom-eSIM-Daten in meinem Smarten Wohnmobil am Laufen.
Es funktioniert. Da ich zwei SIM-Karten Einschübe habe, habe ich mir gleich zwei von den Dingern besorgt, damit ich bei Bedarf im Ausland einfach eine zweite Karte zur Verfügung habe.
Zum dritten Mal in Folge besuche ich die weltgrößte Leitmesse der Caravaning-Branche in Düsseldorf. Das ist aus Bayern schon ein Stück Weg. Insgesamt über 600 Kilometer sind es von der Haustür in Aresing bis zum Düsseldorfer Messegelände. Da sitzt man schon eine Weile auf dem Bock.
Die Anfahrt und meine letzten Besuche
Aber wie üblich, fahre ich gemütlich mit dem LKW-Verkehr mit schwimmend auf der Autobahn. Rechtzeitige Pausen verhindern Ermüdungserscheinungen beim Fahrer. So schafft man die Strecke ohne größere Staus in 8 bis 10 Stunden gesamte Fahrzeit. Dann ist man aber geschafft und geniest sein Glas Wein zur Entspannung.
In meinem ersten Jahr bin ich mit der Deutschen Bahn nach Düsseldorf gereist. Das war eine sehr interessante Erfahrung. Früh morgens kurz nach 6 Uhr den ersten ICE von Ingolstadt bis Düsseldorf, ohne Umsteigen, Gott sei Dank, denn das erhöht die Fehlerwahrscheinlichkeit. Zurück war noch spannender mit über einer Stunde Verspätung kam ich dann um 1:14 Uhr in Ingolstadt an. Mit dem Auto dann noch 30 Mnuten nach Hause.
Daher 2024 das erste Mal mit dem Camper. P1 ohne Strom. Man ist ja schließlich autark. War wesentlich besser und ich habe zwei (maximale Anzahl) Nächte auf dem P1 verbracht. Nun dieses Jahr konnte ich nur noch auf dem Schützenplatz in Lohausen reservieren. Auch ein Platz für autarke Wohnmobile. Na, wenn die Sonne ein bischen scheint, reicht dass für drei Nächte mit dem Strom. Die ganzen smarten Teile in meinem Camper ziehen inzwischen mehr als vier Ampere und da habe ich mir früher schon bei 2,5 Ampere Sorgen gemacht.