Endlich entdecken auch Großkonzerne die Vorteile virtueller Kommunikation via #Livestreaming und #HangOutOn Air. Sehr guter Blogpost von Gunnar Sohn.

Ich sag mal

2013/14 schrieb ich mir gemeinsam mit Hannes Schleeh für unser Hanser-Fachbuch die Finger wund, um auf die Livestreaming-Einsatzgebiete für die Kommunikation aufmerksam zumachen. So erwähnten wir die Aktivitäten des australischen Tourismusverbandes. Statt eine klassische Pressekonferenz zu organisieren, diskutierte die Organisation live mit Bloggern über den Google-Dienst Hangout on Air. Wann lohnt sich schon die Einladung zu einer Pressekonferenz und welcher Journalist ist bereit, diese Veranstaltung zu besuchen? In den Redaktionen wird Personal abgebaut, Reisebudgets werden gestrichen und auch das Nachrichtenangebot von Unternehmen, Vereinen Verbänden und sonstigen Organisationen ist selten so prickelnd, um mit einer Präsenzveranstaltung zu punkten.

Bei einer virtuellen Fachrunde sieht das schon anders aus. Man spart Reiseaufwand, verschwendet nicht den ganzen Tag für eine Bahn- oder Autofahrt und kommt direkter mit Experten ins Gespräch. Keene Communications setzte für seinen Tourismus-Kunden aus Australien ausschließlich auf Blogger, um die Positionen des neuen Ministers für Tourismus in einer Talkrunde zu erörtern…

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