Bonn/Düsseldorf/Hamburg, 7. Februar 2013, www.ne-na.de – Amazon hat erstmals seit langem Deutschland-Umsätze vorgelegt und mit umgerechneten 6,4 bis 6,7 Milliarden Euro die Schätzungen sämtlicher Branchen-Experten bei weitem übertroffen. 

Wecker

Das berichtet Exciting Commerce. Sehr schön könne man jetzt auch nachprüfen, wie seriös denn die Umsatzschätzungen der einzelnen Fachmedien und der einschlägigen Institute waren. Mit 40 bis 65 Prozent lagen die Prognosen unter dem Ergebnis von Amazon. „Niemand wird gezwungen, derlei Umsatzschätzungen abzugeben. Doch ist es gängige Praxis, dass speziell Online-Player wie Amazon oder Zalando von den Dienern des alten Handels im Zweifel bewusst klein gerechnet werden, um die eigene Stammklientel nicht zu verschrecken und sich den eigenen Markt nicht zu versauen“, kommentiert Exciting Commerce. Interessant an der Dominanz von Amazon sei die Tatsache, dass der amerikanische Internet-Gigant in den deutschen Handelsstatistiken gar nicht auftaucht, die nach Branchen segmentiert sind – also Bücher, Schuhe oder Waschmaschinen, so Professor Peter Wippermann vom Hamburger Trendbüro im ichsagmal-Interview: “Das hängt damit zusammen, dass es eben ein ganz anderes System ist. Amazon geht nicht über Branchen, sondern es geht über die individuell massenhafte Beziehung zu Kunden.” In Deutschland könne man die Rückständigkeit als vernetzte Ökonomie relativ simpel überprüfen. “Man muss sich nur das Personalmanagement anschauen.

Amazon Der Onlineshop mit riesigen Umsätzen

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