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Von meinem Bloggercamp Kollegen Gunnar Sohn:

Bonn/Berlin, 25. März 2013 – Wirtschaft und Politik sind in Deutschland seltsam lustlos auf dem Weg in eine vernetzte Ökonomie. Man suhlt sich in den Erfolgen als Exportnation aus den guten alten Tagen der industriellen Massenproduktion und spekuliert auf eine industrielle Renaissance. Auf Facebook oder Google marschiert man wegen des guten Tons, aber intern wird auf den Einsatz von Social Web-Werkzeugen wenig Wert gelegt. Es könnte ja die hierarchische Statik der eigenen Organisation ins Wanken geraten:

„Die meisten warten ab. Das hemmt das Neue beträchtlich und verzögert den Übergang so sehr, dass man in gewisser Weise annehmen kann, es werde gar keinen geben“, moniert der Publizist Professor Gunter Dueck.

Die deutsche Unlust zur digitalen Veränderung Weiterlesen

Zeitungen sterben, Umsätze wandern vom Laden in das Internet. Musik, Filme und Bücher werden digital erstellt verkauft und konsumiert. In seiner heutigen Meldung schreibt der Bonner Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn: Weiterlesen