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Augmented Reality und Google Glass
AR Rückfahrkamera
AR Rückfahrkamera

Augmented Reality (AR) ist mehr als die Wirklichkeit. Denn über das Bild der Realität werden mit AR zusätzliche Ebenen mit Informationen gelegt.

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republica Studio bloggercamp.tv

republica Studio bloggercamp.tv

Unter der neuen URL bloggercamp.tv haben wir unsere bisherigen Sendungen chronologisch sortiert. Störendes Beiwerk wurde rausgeschmissen, um die Aufmerksamkeit auf die aktuellen Sendungen zu lenken. Ohne Schnickschnack – sehr puristisch. Alle Live-Sendungen und die Aufzeichnungen von unseren Sendungen können dort angeschaut werden. Textbeiträge zu unseren Sendungen erscheinen in unseren Blogs ichsagmal.com und schleeh.de. Weiterlesen

Lobo und Schleeh
Der Auslöser

Auslöser für die Aktion war der Blogpost von Gerhard Schröder, der am 13.04.2013 in Essen Bilder von Menschen mit einer Fake-Google Glass auf der Nase gemacht hat.

Hannes Schleeh mit Google Glass auf der re:publica

Foto: terraeuro/Flickr CC BY 2.0

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Wir haben eine Schwimmbadleiter für unseren Schwimmteich gesucht und dazu bei unserem Händler in der Stadt angefragt. Er bot uns an, sich das Ganze persönlich auf unserem Grundstück anzusehen. Da wir uns mit dem Einbau von Schwimmbadleitern nicht auskennen, nahmen wir das Angebot freudig an.

Sprung ins kühle Nass

Als er  in der Gegend war, unser Haus ist knapp fünf Kilometer von seinem Geschäft entfernt, kam er zu einem Beratungsgespräch vorbei. Wir zeigten ihm unsere Veranda am Schwimmteich und schilderten unsere Wünsche. Für die älteren Semester, die sich beim Ein- und Aussteigen nirgends festhalten können, sollte die Leiter sicher und fest eingebaut und leicht wieder abnehmbar sein, damit die Kinder sich beim Reinspringen nicht verletzen können.

Schwimmteich bei Nacht

Seine Beratung ergab, das wir ein Modell mit fünf Stufen und eine zusätzliche Befestigung dazu bestellten. Der Einbau sollte auf der Holzveranda vorgenommen werden. Der Händler meinte noch, ich müsse einen Querriegel unter die Holzkonstruktion einbauen um genügend Festigkeit zu erhalten. Auf die Idee, die Halterung unterhalb der Veranda im vorhandenen Kiesbett einzubetonieren, kam in diesem Moment weder er noch ich. Wir hatten schon eine längere Geschäftsbeziehung. Er hat unseren Jura Kaffeevollautomaten repariert und gewartet, daher vertraute ich seinem Vorschlag vorurteilsfrei und uneingeschränkt.

Am 20.April holte ich die bestellte Ware persönlich im Geschäft ab. Meine Frau bezahlte das Ganze anschließend mit EC-Karte und bekam noch 5 Prozent Stammkundenrabatt abgezogen. Insgesamt waren es 350 Euro davon 88,75 Euro für die zusätzliche Befestigung.

Nicht passende Edelstahlteile für Schwimmteichleiter

Das aus fünf Trittstufen und zwei gebogenen Edelstahlholmen bestehende Konstrukt baute ich zu Hause selbst zusammen. In der mehr als zwei Meter langen Verpackung waren noch zwei schwarze Plastikteile, die ich als Befestigungshülsen zum Einbetonieren erkannte.

In dem Moment als ich die Verpackung mit den Edelstahlhülsen geöffnet hatte, war mir sofort klar, dass der von uns gewünschte Einbau mit diesen Teilen so nicht zu realisieren war.

Nicht passende Edelstahlteile für Schwimmteichleiter 2

Die zwei Befestigungen zum Einbetonieren im großen Paket wären für den gewünschten Einbau völlig ausreichend gewesen. Ich rief beim Händler zwecks Rückgabe an. Die Angestellte teilte mir am Telefon mit, dass sie die Ware zurück nehmen würde, hat mir aber angedeutet, das dies wohl nicht ohne Abstriche möglich sein wird.

Kurz drauf bekam ich einen Rückruf durch die Frau des Händlers. Sie eröffnete mir, dass sie bei Rückgabe sowohl die Rücksendekosten, als auch einen Abzug von 20 Prozent auf den bezahlten Preis verlangen würde.

Nicht passende Edelstahlteile für Schwimmteichleiter

Ich war total überrascht und erklärte, dass ich damit nicht einverstanden sei. Nur für das Aufreißen einer Schachtel 20 Prozent des Neupreises zu bezahlen, das hatte ich bisher noch nie erlebt. Die Frau des Inhabers nannte als Grund für die Forderung, dass sie diese Kosten von ihrem Vorlieferanten auferlegt bekämen und nicht bereit seien diese zu tragen.

Allerhöchstens für die Kosten des Rückversandes aufzukommen, wäre für mich einsehbar, entgegnete ich ihr, da mir diese auch bei einem Onlineshop entstanden wären. Mit dem Abschlag von 20 Prozent war ich aber nach wie vor nicht einverstanden. Mein Hinweis, das man sich so einen Umgang mit Kunden im Zeitalter der Internetbewertungen nicht mehr leisten könne, hatte auch keine Wirkung.

Nach dem Telefonat schrieb ich den Händler erst per Mail und dann per Fax an und bat um ein Einlenken in der Sache.  

Als ich nach neun Tagen immer noch keine Antwort hatte, bin ich am 03. Mai mit der Ware direkt zum Geschäft gefahren.

Ich betrat den Laden und begrüßte die Angestellte, die ganz hinten an einem Schreibtisch saß. Aus der Türe links davon kam eine weitere Dame. Auf die Frage ob sie die Frau des Inhabers sei, bestätigte sie mir das. Zuerst wollte ich wissen, warum ich noch keine Antwort auf meine Mail und mein Fax bekommen hatte. Sie antwortet, dass ihr Mann mir doch bereits eine Antwort per Fax geschickt hätte.

Daraufhin hörte ich dessen Stimme aus dem Chefbüro, er habe das Fax zwar geschrieben, aber noch nicht abgeschickt. Ich schlug ihm vor, das Ganze doch gleich hier und jetzt zu besprechen. Er kam aus seinem Büro und ich stelle ihm die Frage, was genau ich von ihm für die Rücknahme der gekauften Edelstahl Hülsen im Wert von 88,75 Euro zurückerstattet bekäme.

Schwimmteichleiter

Er antwortet darauf:

“Die Rücknahme geht nur zu den Bedingungen wie es Ihnen meine Frau bereits gesagt hat. Wir ziehen Ihnen die 20 Prozent vom bezahlten Preis ab, weil wir das beim Hersteller auch zahlen müssen. Ich kann nicht anders und es gibt da auch gesetzliche Regelungen und im Internet ist es genau das Gleiche. Sobald Sie die Verpackung aufgemacht haben werden 20 Prozent in Form einer Warenrücknahmegebühr fällig. Da gibt es einen Paragrafen, das wollte ich Ihnen schreiben und das schicke ich Ihnen noch zu.”

(Bis heute  04. Mai habe ich das versprochene Schreiben / Fax noch nicht erhalten)

Mit dem Öffnen der Verpackung hätte ich einen Schaden angerichtet, fuhr er fort, für diesen Schaden müsse ich aufkommen. Der Grund dafür sei, dass die Ware auf Beschädigungen kontrolliert und dann neu verpackt werden müsse, sonst könne man sie nicht mehr als neuwertig weiter verkaufen. Im Originalzustand und ungeöffnet zurück gebracht, wären diese Kosten nicht angefallen.

Ich halte ihm entgegen, dass er als “Fachmann” mir genau diese Befestigung an der Veranda empfohlen habe und ich die Teile vorher weder im Bild noch im Original gesehen hätte. Daher wäre ich ja quasi gezwungen gewesen, die Verpackung zu öffnen, um überhaupt zu sehen was drin ist.

Schwimmteichleiter

Ich erinnerte ihn noch einmal daran, dass meine Frau und ich im “Beratungsgespräch” mehrfach darauf hin gewiesen hätten, es solle nichts Gefährliches oberhalb der Holzveranda nach dem Entfernen der Leiter überstehen. Dies sei ja wohl mit den auf das Holz aufzuschraubenden Edelstahlhülsen nicht möglich und er als “Fachmann” hätte das bei der Planung berücksichtigen müssen.

Ich eröffnete ihm, dass ich durch seine aus meiner Sicht kundenunfreundliche Behandlung zukünftig solche Geschäfte wohl besser im Internet abschließen würde. Im Gegensatz zu seinem “Fachgeschäft” sei es bei Online-Shops in der Regel kein Problem unpassende und unbenutzte Teile kostenfrei wieder zurück zu schicken. Bisher hätte ich noch nie 20 Prozent für das Aufreißen einer Verpackung bezahlen zu müssen. Er behauptet weiterhin Internethändler würden genau das Gleiche für die Öffnung der Verpackung verlangen und verweist erneut auf sein „EU-Recht“.

Als ich es wage, das Wort Kulanz in den Mund zu nehmen, schlägt er mir erbost die Berechnung einer Stunde für seine “Fachberatung” vor. Mit dieser “Beratung” sei er schließlich genügend kulant gewesen.

Schwimmteichleiter

So schnell wird aus einem Verkaufsgespräch im Nachhinein eine Kulanz des Händlers. Was ich dann von ihm zu hören bekomme kann ich kaum fassen:

“ Wenn Sie der Meinung sind Sie können einfach Schachteln aufreißen und uns die dann wieder zurückgeben und ihr Geld zurückverlangen und wir sollen dann die Kosten für das Ganze tragen. Wenn Sie das so sehen, Herr Schleeh, dann ist es besser Sie kaufen ihre Sachen im Internet und lassen uns unsere Ruhe! Weil, Sie sind dann so ein spezieller Kunde der an Allem nur rum pimmelt und das brauchen wir nicht!“

Meine Antwort war: “Danke für die Belehrung, jetzt weiß ich Bescheid! Bei Ihnen werde ich nichts mehr kaufen. Ich werde Sie sicher nicht wieder belästigen.”

Dann gibt er mir noch eine kleine Warnung mit: “ Aber tun Sie bitte schön keine Sachen verbreiten, das wir hier jemanden schlecht behandeln oder so etwas. Sondern wir arbeiten hier ganz ordentlich. Wir müssen das ja auch bezahlen (Er meint die mehrfach erwähnten Kosten für seinen Vorlieferanten).

Ich erkläre ihm darauf, das mir das wiederum völlig egal sei und er das doch mit seiner Marge abdecken solle.

An der Kasse werden mir dann 65 Euro von den ursprünglich bezahlten 87,75 Euro in bar ausbezahlt und die Rückgabe wird auf dem Kassenbon vermerkt.

Einmal Schachtel aufreisen für 17,75 Euro plus 6 Euro Versand!

Kassenzettel

Mein Partner Gunnar Sohn, der sich sehr viel mit Kundenservice beschäftigt und gut damit auskennt, hat es sehr schön auf den Punkt gebracht.

Die Qualität eines Händlers zeigt sich erst im Servicefall!

 

Hangout on Air in High Definition

Alle großen Social Media Plattformen sind kostenlos. Anmelden und los legen. Doch nichts in dieser Welt ist ohne Preis, oder umsonst. Wer sich bei Facebook, Twitter Google plus und Co. anmeldet, bezahlt letztendlich mit seinen Daten und seiner Aufmerksamkeit.

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Am 14.04.2013 wurde von geheimgeheim10 ein Video in Youtube hoch geladen, das einen Deutz TTV 7250 zeigt, der auf einem ADAC-Testgelände bei einer absichtlichen Vollbremsung die Vorderachse verliert.

Innerhalb einer Woche erreichte der Youtube Video über 100.000 Abrufe. (124.806 Stand 22.04.13 12:00 Uhr).

Deutz Vorderachse reißt ab bei Vollbremsung

Bildquelle: Screenshot vom Youtubevideo von geheimgeheim10

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Meshup mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hangout on Air

Bundeskanzlerin Angela Merkel macht einen Hangout on Air.

Diese Meldung erreichte uns am Mittwoch. Wir haben uns zuerst sehr darüber gefreut, bringt das doch Hangout on Air einem größeren Publikum näher.

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Von meinem Bloggercamp Kollegen Gunnar Sohn:

Bonn/Berlin, 25. März 2013 – Wirtschaft und Politik sind in Deutschland seltsam lustlos auf dem Weg in eine vernetzte Ökonomie. Man suhlt sich in den Erfolgen als Exportnation aus den guten alten Tagen der industriellen Massenproduktion und spekuliert auf eine industrielle Renaissance. Auf Facebook oder Google marschiert man wegen des guten Tons, aber intern wird auf den Einsatz von Social Web-Werkzeugen wenig Wert gelegt. Es könnte ja die hierarchische Statik der eigenen Organisation ins Wanken geraten:

„Die meisten warten ab. Das hemmt das Neue beträchtlich und verzögert den Übergang so sehr, dass man in gewisser Weise annehmen kann, es werde gar keinen geben“, moniert der Publizist Professor Gunter Dueck.

Die deutsche Unlust zur digitalen Veränderung

Es dominiert die unverkennbare Unlust. Die Verlage haben keine Lust auf eBooks und kapitulieren in Schockstarre vor Amazon, das Fernsehen hat keine Lust, sich mit den nebenbei im Kleinen betriebenen Internetkanälen herumzuschlagen. Banken ergötzen sich an jeder Filiale, die noch offen ist. Die schrumpfenden Tageszeitungen wollen nicht so richtig wahrnehmen, warum sie nur noch halb so dick sind, weil Anzeigen der Sparten Immobilien, Kontakte, Stellenangebote oder gebrauchte Autos auf Portale im Netz und in Smartphone-Apps abwandern.

„Die Unlust ist so sehr spürbar, dass man auch von Abwarten sprechen kann, dessen schlechtes Begleitgewissen durch halbherzige Versuche gemildert wird“, sagt Dueck.

Die Politik ergeht sich in aktionistischer Symbolpolitik und bringt noch nicht einmal die eigenen eGovernment-Projekte erfolgreich auf den Weg – Bund Online dürfte noch als vage Erinnerung abrufbar sein.

„Deutschland verliert international den Anschluss und gleitet ins digitale Mittelmaß ab“, warnt Dr. Roman Friedrich von der Unternehmensberatung Booz & Company.

Er spricht sogar von einer technologiefeindlichen Einstellung der Wirtschaft. Fast alle Branchen seien unterdigitalisiert.

„Wir fallen sogar zurück. Es gibt in Deutschland eine gewisse Technologiefeindlichkeit, auch in Unternehmen. In Nordeuropa gibt es beispielsweise eine viel höhere Affinität zu neuen Technologien“, sagt Friedrich.

Die Frage, wie wir als Gesellschaft und als Wirtschaftsstandort mit der Digitalisierung umgehen, ist nach Ansicht von Thomas Knüwer die größte Herausforderung unserer Zeit.

„Deutschland, vor allem die deutsche Politik, glaubt sie mit einer Verweigerungshaltung beantworten zu können. Das wird nicht reichen“, so der Indiskretion Ehrensache-Blogger.

Und er meint damit nicht nur die Entscheidung von Bundestag und Bundesrat für das Leistungsschutzgesetz, um Verlegern gegenüber Google den Rücken zu stärken, ohne die eigenen Geschäftsmodelle in Frage stellen zu müssen.

„Angesichts der anhaltenden Rechtsunsicherheit ist es keinem Gründer anzuraten, in der Bundesrepublik ein digitales Unternehmen zu starten“, erklärt Knüwer.

Wenn Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler behauptet, dass Deutschland „das coolste Land” sei, ist dies genauso weltfremd und naiv wie der Glaube der CSU-Bundestagsabgeordneten und Vize-Generalsekretärin Dorothee Bär, dass die deutsche Netzpolitik besser werde.

Es sei deshalb nachvollziehbar, so bwlzweinull-Blogger Matthias Schwenk, wenn immer mehr Talente das Land verlassen.

„Schon aus Prestigegründen ist es für junge Deutsche viel attraktiver nach Kalifornien zu gehen und dort zu versuchen, eine Firma aufzubauen. Auch Berlin und andere größere Städte sind unterrepräsentiert und die Politik macht zu wenig, um diese Märkte zu erschließen und neue Arbeitsplätze in der vernetzten Ökonomie hervorzubringen. Wir sind da auf eine komische Art relativ träge.“

Er kann es sich nicht erklären, warum Deutschland eine Verschiebung der Technologien in die vernetzte Welt nicht stärker als Chance begreift und in der Spitze mitspielt. Über Jahrzehnte seien wir als Industrienation immer vorne gewesen. Die Notwendigkeit der digitalen Transformation werde nicht gesehen – auch nicht in den Industrieverbänden.

„Dass sich die Technologien verändern und verschieben, bekommt kaum einer so richtig mit. Die Politik schläft und von den Industrieverbänden kommt auch zu wenig. Diese alten Herren, die selber noch mit der Hand am Arm arbeiten, können die digitale Sphäre gar nicht nachvollziehen, weil sie es selbst nicht erleben. Da werden die Tagesmappen noch von der Sekretärin ins Chefzimmer reingetragen, um alles sehr schön auf Papier abzuzeichnen. Wer so arbeitet, sieht nicht, was sich wirklich bewegt“, kritisiert Schwenk.

Erst wenn Märkte richtig einbrechen, werde es wohl ein Umdenken geben. Die netzökonomischen Themen stehen aber selbst bei den Internetaktivisten kaum eine Rolle. Es dominieren Debatten über Datenschutz, Staatstrojaner, Netzneutralität oder Urheberrecht. Von den meisten aktiven Bloggern, die sich mit Netzpolitik befassen, werde das Internet als Medium für Inhalte gesehen.

„Das Netz ist aber auch Möglichmacher für neue Geschäftsmodelle und vernetzte Wertschöpfungsketten. Das haben nur wenige Netzaktivisten im Blick. Da gibt es aber auch aus den Forschungsinstituten und Hochschulen zu wenig Unterstützung. Auch von dort müsste mehr geliefert werden“, resümiert Schwenk.

Es folgen in den nächsten Tagen und Wochen Hangout on Air-Gespräche über neue Ideen für die netzpolitische Agenda. Wer an einem Masterplan Internet mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen.

Meine persönlichen Eindrücke von der CeBIT 2013.

CEBIT-Besucherzahlen Foto- Graf Foto

An der obigen Kurve sieht man sehr schön, wie sich die CeBIT Besucherzahlen seit 2001 kontinuierlich bergab bewegen. Trotzdem habe ich mich 2013 wieder nach Hannover begeben. Da ich Anfang März einen Workshop bei einem Kunden 100 km von Hannover entfernt hatte und der Termin am Tag darauf kurzfristig verschoben werden konnte, machte ich einen Abstecher nach Hannover. Am Mittwoch den 6.3.2013 habe ich mit meiner neuen Logitech Webcam einen Hangout on Air über UMTS aus meinem Wohnmobil gegenüber der Halle 13 gestartet.

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Präsident Obama nutzt die neuen Medien wie kein anderer großer Politiker. Er hat schon in seinem ersten Wahlkampf 2008 mit Twitter und Facebook die neuen Möglichkeiten perfekt für sich zu nutzen gewusst. Über diese Mitmachmöglichkeiten gelang es ihm auch kleine Beträge von vielen Wählern einzusammeln und so erfolgreich ins weiße Haus einzuziehen. Auch in seinem letzten Wahlkampf haben die Möglichkeiten des Web 2.0 und Social Media sicher zu seinem Erfolg beigetragen.

Obama im Hintergrund des Hangout on Air des Bloggercamps
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