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Google Glass oder Apple Watch

Danke Apple, für die lange Lieferzeit! Danke Richard Gutjahr! Danke für den ausführlichen und ungeschminkten Testbericht! Aus der Apple Watch wurde bei Richard kurzerhand der Apple Quatsch. Wer Richard lange genug kennt der weiß, dass er ein ausgesprochener Apple-Kenner und begeisterter Nutzer dieser Geräte ist. Als der erste iPad-Käufer ging er 2010 in die Geschichte ein. In der Warteschlange vor dem New Yorker Apple Store durfte er als erster Mensch weltweit ein iPad kaufen. Weiterlesen

Wenn Kinder die heute geboren werden, in 15 Jahren einen Kinofilm aus dieser Zeit sehen, werden Sie beim Anblick von Menschen die auf bunt leuchtende Täfelchen in den Händen starren, fragen ob das nicht gefährlich sei. Denn bis dahin werden wir die Displays in Brillen oder sogar Kontaktlinsen verbaut direkt vor dem Auge tragen.

Die Displays der Handys waren zu Beginn der Mobilfunk Ära sehr klein im Vergleich zum Rest der Geräte. Die Geräte dienten auch nur zum Telefonieren. Textnachrichten waren eher ein Abfallprodukt und mit nur 160 Zeichen auch gut auf den Micro-Displays lesbar. Weiterlesen

Greenscreen Studio Ingolstadt Foto gmw-studio www.gmw-studio.de

Das eigene virtuelle Fernsehstudio

Wer mit seinen Live-Sendungen via Hangout on Air richtig professionell beim Zuschauer ankommen will der benötigt dazu heute nur eine passende Software. Für eine relativ überschaubare Summe bekommt man Programme, mit denen man ein eigenes Nachrichten-Studio abbilden kann. Mit einem gut ausgeleuchteten einfarbigen Hintergrund ist damit auch Greenscreening mit einfachen Mitteln möglich. Weiterlesen

Thermal Touch 3D Objekte
Thermal Touch Schach

Thermal Touch Schach Foto: Metaio GmbH

Thermal Touch nennt Metaio seine Neuentwicklung im Bereich Augmented Reality. Damit meint das Münchener Software Unternehmen eine neue Technologie, die eine Infrarot-Kamera mit einer handelsüblichen Smartphone-Kamera kombiniert. Damit wird eine ganz neue Interaktion mit realen Gegenständen möglich. Man muss sich das so vorstellen, das ein vom Menschen berührter Gegenstand an der Kontaktstelle durch die Berührung in der Regel erwärmt wird. Dadurch bleibt auf dem Gegenstand ein kurzzeitiger thermaler Fingerabdruck zurück, den die Infrarot-Kamera sehen kann. Diese Information wird nun in der Augmented Reality Software verarbeitet. Damit kann mit realen Gegenständen interagiert werden. Weiterlesen

Hannes Schleeh mit der Sony Augmented Reality Brille auf der republica 2014
Innenhof der republica 2014
Innenhof der republica 2014 Foto: Schleeh

Braucht man in der Wildnis Datenbrillen? Anscheinend, denn das Motto der diesjährigen re:publica war “Into the Wild”. Ich habe in der realen Wildnis auf dem Gelände der Station Berlin noch nie so viele verschiedene Datenbrillen auf einem Fleck versammelt gesehen. Selbst die IT-Messe CeBIT 2014 konnte der re:publica in diesem Punkt nicht das Wasser reichen.

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Maria Magdalena im Haarkleid mit ursprünglichem Altar
Bayerisches Nationalmuseum München
Bayerisches Nationalmuseum München Foto: Schleeh

Die Idee entstand im Winter 2013. Zum DLD im Januar wollte Metaio zeigen, was heute mit Augmented Reality möglich ist. Warum also nicht alte Kunst mit neuer Technologie verbinden, dachten sich die Macher der Münchner Software-Schmiede. Beim Bayerischen Nationalmuseum trafen sie auf offene Ohren. Die Generaldirektorin des Museums, Frau Doktor Eikelmann begrüßte uns persönlich zur Augmented Reality Führung durch ihr Museum. Sie erklärte, das sie es sehr gefreut hat, als Metaio mit der Idee auf sie zu kam. Auch Museen müssen sich überlegen, wie sie die junge Zielgruppe der Smartphone und Tablet Nutzer zukünftig ansprechen können. Selbst hätte das Museum auch nicht die finanziellen Mittel zur technischen Umsetzung einer solchen Anwendung gehabt und war deshalb gerne bereit mit Metaio zusammen zu arbeiten.

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Eine gewagte These?

Google kann keine Hardware! Wie komme ich zu dieser Feststellung? Nun Google ist als Suchmaschine bestens bekannt und auch die meisten anderen Dienste sind Software. Der Konzern besitzt zwar etliche Serverfarmen und hat mit Boston Dynamics und Nest auch Hardware Firmen im Portfolio, aber die sind wie dereinst Motorola alle zugekauft. Vom Ursprung her ist Suchmaschinen-Konzern Software getrieben.

Fake Google Glass aus dem 3D Drucker

Schleeh kann auch keine Hardware! Selbst die aus dem 3D-Drucker habe ich machen lassen Foto: re:publica Besucher

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ON AIR BITTE NICHT STÖREN

Live von der CeBIT Digitalstrom

Live von der CeBIT Digitalstrom Foto: Christine Dingler

Zusammen mit Gunnar Sohn schreibe ich momentan an einem Buch zu Livestreaming mit Hangout on Air im Hanser Verlag. Inzwischen sind wir zwei ja so etwas wie die Hangout on Air Gurus in Deutschland. Insgesamt kommen wir inzwischen auf mehr als 200 Sendungen über den Google Dienst. Aber auch andere Livestreaming-Dienste kennen und nutzen wir. Bambuser ist unsere zweite Wahl und eine schöne Alternative zum kostenlosen Hangout on Air Dienst, der gerne einmal in der Nacht gewartet wird und dann bei uns am Morgen durch die Zeitverschiebung nicht verfügbar ist. Weiterlesen

Hannes Schleeh mit Epson Moverio BT-200

Nach Samsung bringt nun auch Motorola eine Smartwatch auf den Markt. Die Moto 360 soll schon im Sommer erhältlich sein. Interessant an der Moto 360 sind aus meiner Sicht zwei Aspekte.

Screenshot Moto360 in der Google Bildersuche Foto Schleeh

Screenshot Moto360 in der Google Bildersuche Foto: Schleeh

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MacBook Air mit LTE-Speedbox Arbeitsplatz der Zukunft

MacBook Air mit LTE-Speedbox Arbeitsplatz der Zukunft Foto: Schleeh

Falk Hedemann hat auf Google Plus und im CeBIT Blog zur Blogparade aufgefrufen. Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Weiterlesen